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Kraftstoff sparendes Fahren - Unsere Spritspartipps - Spritsparrechner (Download)

kfztech.de meint: 20% Einsparung bei geänderter Fahrweise sind drin!

 Themen der Spritspar-Seite
Allgemeine Tipps zum Spritsparen Begründung Diekmann Weitere Vorteile spritsparender Fahrweise
Kraftstoffsparende Fahrweise Berechnung Kraftstoffverbrauch Aggressives Fahrverhalten Spritsparwundermittel

Allgemeine Hinweise zum Kraftstoffverbrauch sparen und Spritspartipps

  • Der Kraftstoffverbrauch liegt auf den ersten 2 Kilometern einer Fahrt um 50% über dem Normalverbrauch (siehe Info 1). Deshalb gilt: mehrere Erledigungen möglichst mit einer Fahrt erledigen oder unnötige Fahrten streichen. Dies erfordert aber auch ein Umdenken und Umgewöhnen bei jedem Einzelnen.

  • Fahrgemeinschaften, der öffentliche Nahverkehr oder nd das Fahrrad sind auf jeden Fall Alternativen zum Pkw. In manchen Städten gibt es auch sogenannte Car-Sharing Initiativen, bei der sich mehrere Leute ein Fahrzeug teilen. Wenn die Jahresfahrleistung unter 10.000 km liegt, ist dies durchaus zu überlegen.

  • Informieren sie sich auf jeden Fall auch beim Autokauf über die technischen Voraussetzungen ihres neuen Fahrzeugs. Beziehen sie auch Details wie Antriebsart, Start-Stopp-Systeme, Kraftstoffverbrauch, CO2-Bilanz, Wartungsintervalle, Schadstoffeinstufung und Recyclingfähigkeit in ihre Kaufüberlegungen mit ein. Sehen sie sich hierzu auch die Seiten Spritsparertopten und Umweltautos an. 

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  • Außerdem kann man unter Umständen auch mit Super-Leichtlaufölen etwas Kraftstoff einsparen (ca. 2% Einsparpotenzial).

  • Außerdem sparen schmale Reifen etwa 5 - 10% Kraftstoff gegenüber der nächst höheren Reifenbreite, da der Luft- und Rollwiderstand geringer ist. Allerdings sollte man hierbei auch wissen: Zehn Prozent weniger Rollwiderstand machten auf nasser Straße etwa acht Meter mehr Bremsweg bei 100 km/h aus. Viele Reifenhersteller bieten aber auch rollwiderstandsoptimierte Reifen an, die auf eine Reifenlebensdauer von 45.000 km bezogen, durchschnittlich 80 Liter Benzin einsparen können (Quelle: Michelin)!

  • Beim Tanken hat man die Wahl zwischen Super Benzin mit 5% oder 10% BioEthanol (E10). E10 soll etwas mehr verbrauchen. Dies ist aber nicht schlüssig bewiesen.

Tanken - Maren Beßler / Pixelio

Sprit sparen beim Tanken by Maren Beßler / Pixelio

 

Die erste Minute nach dem Start

Die erste Minute nach einem Kaltstart ist jene, in der der Kraftstoffverbrauch am höchsten ist und in der die meisten Emissionen anfallen. Denn weder Motor noch Katalysator arbeiten in dieser Zeit mit ihrer idealen Betriebstemperatur.

Wer also seine persönliche Verbrauchs- und Emissionsbilanz verbessern will, sollte auf kurze Fahrten - "mal schnell um die Ecke Zigaretten holen" - besser verzichten. Das heißt nicht unbedingt weniger fahren, aber weniger Kurzstrecken fahren.

Zur Verdeutlichung der Dimensionen: Der ADAC hat errechnet, dass ein durchschnittlicher Benzinmotor in der zwar nur kurzen, wenige hundert Meter langen Startphase rund 30 Liter/100 Kilometer verbraucht. Der Großteil der HC-Emissionen wiederum fällt in den ersten 40 Sekunden des MVEG-Zyklus an.

 

Kraftstoffsparende Fahrweise

Vor dem Start
  • Unnötigen Ballast ausräumen, den Kofferraum nicht als Materiallager verwenden, denn eine Zuladung von 100 kg erhöht den Verbrauch um ca. 0,6 l (lt. ADAC)
  • Dachgepäckträger entfernen - ein Mittelklassewagen verbraucht bei 130 km/h rund 27% mehr Kraftstoff (8,7 l > 11 l)
  • Das Auto richtig warten: ein verstopfter Luftfilter verändert das Kraftstoff-/ Luftverhältnis - Ergebnis ist ein deutlicher Mehrverbrauch mit sinkender Leistung. Abgenutzte und verrußte Zündkerzen oder ein falscher Wärmewert der Zündkerze bewirken weniger Leistung und Mehrverbrauch
  • bei einer Erhöhung des Reifendrucks um nur 0,2 bar gegenüber der Herstellerangabe verringert sich der Rollwiderstand um ca. 4% und bringt einen merklichen Spareffekt. Dagegen verursacht schon ein um 0,5 bar zu geringer Reifendruck einen Mehrverbrauch von ca. 5%. (s. a Reifentipps)
Beim Anlassen
  • kein Gas geben - heutzutage nicht mehr nötig!
  • kein Warmlaufen lassen, nach dem Start gleich losfahren
Beim Anfahren
  • im 1. Gang nur anrollen
  • sofort in den 2. Gang schalten
weiter Beschleunigen
  • Saugmotor: Gaspedal durchtreten (um Drosselverluste zu vermeiden), bei ca. 22 km/h in den 3. Gang schalten, bei 35-40 km/h in den 4. Gang und bei 40-45 km/h in den 5. Gang. Das Gaspedal wird, außer im 5. Gang, immer durchgetreten
  • also zügig hoch schalten mit Vollgas jeweils bis 2000 1/min, d.h. in kurzer Zeit viel Leistung abverlangen, um zügig hoch schalten zu können, denn ein Fahrzeug zu beschleunigen kostet mehr Kraftstoff als das gleichmäßige Fahren
  • Turbomotor: Vollgas beim Beschleunigen ist bei Turbomotoren (Diesel aber auch Benziner wie FSI) nicht sinnvoll! Sie besitzen keine Drosselklappe, haben also auch keine Drosselklappenverluste. Der Turbolader ist es hier, der für hohen Verbrauch bei hohen Drehzahlen verantwortlich ist. Bei Turbomotoren ist, eine nieder- bis mitteltourige Fahrweise am sinnvollsten, die ja auch durch das hohe Drehmoment schon niedrigen Drehzahlen leicht möglich ist.
  • um mit dem Schalten mitzukommen, empfehlen wir vom 3. direkt in den 5. Gang zu schalten, also einen Gang auslassen!
im Fahrbetrieb
  • immer soweit beschleunigen wie es Sinn macht und wie es von der Geschwindigkeit her erlaubt ist,
  • solange im höheren Gang bleiben, wie der Motor ohne Ruckeln Gas annimmt; niedrigster Verbrauch ist jeweils im höchsten Gang, der nicht ruckelt. Dies bezeichnet man als niedertourig fahren, jedoch nicht wie oft zu hören als "untertourig". Dieser Begriff ist unsinnig.
  • Vorausschauend und konstant fahren, Abstand halten, 
  • In der Stadt möglichst unter 2000 1/ min fahren
  • Moderne Fahrzeuge können ohne Probleme mit 50 km/ oder darunter im 5. Gang bewegt werden

  • Merke: Hoher Gang mit viel Gas ist sparsamer als niedriger Gang und wenig Gas!
Autobahn
  • Auf der Autobahn gilt die Vollgas-Regel natürlich nicht. Hier ist es sinnvoll, sich dem Verkehrsfluss anzupassen und in der Nähe der Richtgeschwindigkeit mit zu schwimmen. 
  • Der höchste Gang bleibt stets drin, auch in Baustellen oder am Berg. 
  • Zurückschalten ist erst erlaubt, wenn trotz Vollgas die Geschwindigkeit fällt. Und zwar frühestens, wenn die Drehzahl des maximalen Drehmoments (Bedienungsanleitung) unterschritten ist.
Schubphase
  • Möglichst oft Fuß vom Gas: die Schubabschaltung wird aktiv, dies bedeutet es wird kein Kraftstoff verbraucht! Die Schubabschaltung ist so lange aktiv, wie die Motordrehzahl über ca. 1500 U/min beim Benzinmotor (Diesel 1/3 weniger) liegt (je nach Hersteller).
  • Schub (Schwung) nutzen
  1. Beim Zurollen auf eine Ampel,
  2. auf einen Ortseingang zu,
  3. an eine Kolonne heran 

Hinweis: Beim Gleiten, nicht den Motor abstellen (Servolenkung!).

Andere Verbraucher
  • Elektrische Verbraucher sinnvoll einsetzen
  • Standheizungen brauchen ca. 1/4 l pro Stunde mehr
  • Klimaanlagen brauchen zwischen 0,2 l (Klimaautomatik) bis 0,4 l (manuelle Klimaanlage) pro Stunde mehr. Das bedeutet bei einem Pkw, der 6l/100km verbraucht bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h (Autobahnfahrt) auch nur 6,2 bzw. 6,4l/100 km Verbrauch. Aber bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 33 km/h (Stadtfahrt) 6,6l bzw. 7,2l/100 km Verbrauch. Die Spanne des Mehrverbrauchs reicht also je nach Klimaanlage und Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 5 und 20%.

    Geöffnete Fenster brauchen allerdings ebenfalls mehr (VW Golf bei 100 km/h ca. 0,6 l pro 100 km lt. ADAC)

Stop-and-Go
  • Hektisches Stop-and-Go bedeutet nur Stress und Mehrverbrauch
  • Noch einmal 30-50 % Sprit lässt sich im Stop-and-Go Verkehr einsparen, wenn man den Motor bereits bei Annäherung an den erkennbaren Stopp bei Fußgängertempo (nicht höher) während des Auskuppelns abschaltet (erfordert evtl. Übung und hohe Aufmerksamkeit). Ungeübte Autofahrer sollten dies unterlassen lassen, um nicht als Liegenbleiber den Verkehr zu behindern.
Passfahrten
  • bei Passfahrten im Gebirgen muss selbstverständlich ein niedriger Gang die Bremswirkung unterstützen. 
  • Aber sobald die Ebene erreicht ist - sofort in den höchsten Gang und rollen lassen. 
beim Stehen
  • An der Ampel - Am Bahnübergang - Im Stau gilt: Motor aus
  • ein Mittelklasse Pkw produziert bei einem Ampelstopp von 45 Sekunden ca. 0,7 Kubikmeter Abgas 
  • Ein Leerlauf von drei Minuten entspricht einer Fahrstrecke von einem Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h
  • Im Stand: 1. Gang eingelegt, Zündung anlassen (Blinker, Lüftung usw.), aufmerksam bleiben
 

Dass die oben beschriebene Fahrweise mit dem Vollgas geben bei Saugmotoren richtig ist, wird von vielen "Spritsparschulen" auch so gelehrt, von einigen Lesern aber auch angezweifelt!  Der nachfolgende Textauszug von Herrn Diekmann, liefert die Begründung. Die Anmerkung zum Turbomotor oben bei "weiter Beschleunigen" stammt von Herrn Stefan Krüger, der das Spritsparseminar in Mainz besucht hatte. Er gab kfztech.de außerdem folgenden Erfahrungsbericht:

"Unser Golf mit 1.4 l TSI-Motor und Siebengang-DSG "kennt" diese Fahrweise - oft fahre ich bei Stadttempo 50 im 6. oder sogar 7. Gang. Die Auto-Zeitung hat mal einen Verbrauchstest bei Turbobenzinern und Dieseln gemacht: TSI bei 130 km/h 8,2 Liter, der gleichstarke TDI kam auf 6,7 Liter. Bei Tempo 200 waren es beim TSI 15,4 Liter (+ 64%) und beim TDI 13,4 Liter (+ 100%)."

Begründung von Herrn Diekmann zum Gasgeben

"Haben Sie schon einmal versucht, sich beim Laufen ein Nasenloch zuzuhalten? Genau so ergeht es Benzinmotoren in 95 Prozent der Betriebszustände.

Dieses Nasenloch am Motor hat einen Namen: Drosselklappe. Sie bestimmt, wie viel Luft und damit Kraftstoff der Motor bekommt. Und erzeugt Drosselverluste. Sie bewirken, dass bei gar nicht oder gering geöffneter Drosselklappe der größte Teil der aufgebrachten Energie für den Ansaugvorgang benötigt wird.
..
Deshalb funktioniert die sparsamste Beschleunigung wie folgt:

Mit wenig Gas anrollen, nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang schalten und voll aufs Gas! Aber nur, bis 2000/min erreicht sind (bei Motoren unter 1,6 Litern: 2500/min). Dann sofort in den Dritten und wieder Vollgas bis 2000/min. So geht es weiter, bis das angepeilte Reisetempo erreicht ist. Dann gleich in den höchstmöglichen Gang, fast immer ist es der fünfte (oder sechste), auch in der Stadt - und rollen lassen.

Diese Fahrweise bewirkt zweierlei: Sie lässt zum einen den Motor im Bereich des optimalen Wirkungsgrads arbeiten, das voll geöffnete Nasenloch (Drosselklappe) behindert nicht den Ansaugvorgang. Wegen der niedrigen Drehzahlen strömt die Luft aber relativ langsam und daher nur in geringen Mengen in die Brennräume, weshalb auch nur wenig Kraftstoff dazu gemischt wird. Zum anderen hält sie die Beschleunigungszeiten kurz und damit den Zeitraum, in dem das Gas überhaupt betätigt wird.
Verglichen mit einem ungeübten Beschleunigungsvorgang, bei dem die Gänge höher, aber mit weniger Gas ausgefahren werden, liegt die Ersparnis um 50 Prozent."

Video zum Kraftstoff sparen beim Auto Fahren von Mad Max Auto Tutorial

Video zum Sprit sparen von Quarks & Co. mit Kaya Yanar 

 

Zusätzliche Vorteile bei kraftstoffsparender Fahrweise:

  • Geringerer Verschleiß - starkes Beschleunigen belastet Motor, Getriebe, Kraftübertragung und Reifen unnötig
  • Weniger Stress - Medizinische Untersuchungen belegen, dass eine harmonische Fahrweise die Systeme des Körpers weniger belastet. Ein gelassenes Mitschwimmen und eine vorausschauende Fahrweise lässt Stress-Symptome im Verkehr, die zudem die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, erst gar nicht entstehen.
  • Weniger Schadstoffe - Kohlenmonoxid (CO) beeinträchtigt die Sauerstoffaufnahme im Blut, Kohlenwasserstoffe (HC) entstehen hauptsächlich durch Kaltstarts und beim Beschleunigen und sind krebserregend, Stickoxide (NOx) reizen die Schleimhäute und entstehen hauptsächlich bei Volllast, Ruß und Staub werden bei der Verbrennung (hauptsächlich Diesel) erzeugt und sind als Träger für polyzyklische Aromate krebserzeugend.
  • weniger Lärm - ein Auto, dass mit 4000 1/min bewegt wird, erzeugt soviel Lärm wie 32 Fahrzeuge, die mit 2000 1/min, bei gleicher Geschwindigkeit gefahren werden.

Zum Thema aggressives Fahrverhalten:

Versuche mit unterschiedlichem Fahrstil haben die Auswirkungen auf Verbrauch und Emissionen gezeigt. Simuliert wurden aggressiver und normaler Fahrstil, bestimmt durch durchschnittliche und maximale Beschleunigungswerte. Das Ergebnis: Der Verbrauch kann um bis zu 25 Prozent ansteigen.

Noch stärker ist die Auswirkung des Fahrstils auf die Emissionsbilanz eines Autos, die abhängig von den Voraussetzungen (Kalt- oder Warmstart) bei den HC-Emissionen um bis zu 60 Prozent und mehr auseinanderliegen kann. Ebenso signifikant ist der Zusammenhang zwischen Fahrstil und Stickstoffoxid-Emissionen. Aggressives Fahren kann um bis zu 60 Prozent mehr NOx-Emissionen verursachen als ein normaler Fahrstil.

Diagramm Verbrauch

Quelle: TU Wien

Diagramm Verbrauch

Quelle TU Wien

Wichtig, um Benzinkosten zu sparen ist es neben einer spritsparenden Fahrweise sicherlich auch, die regelmäßige Kontrolle der Kosten. Diese Kontrolle kann z.B. durch Sammeln von Quittungen erfolgen, oder über das Verwenden von Tankkarten geschehen, bis hin zum Tankstellen-Vergleich ist vieles möglich.

Berechnung des Kraftstoffverbrauchs:

                                                             Tankmenge in Liter x 100


Verbrauch pro 100 km     =     ______________________

                                                              gefahrene Kilometer

Download

Hier können Sie einen kleinen Spritsparrechner (Excel) für Ihren PC downloaden und einmal ausrechnen, was Sie im Jahr an Kraftstoff verbrauchen bzw. was Sie einsparen könnten.

Einen guten Spritsparrechner gibt es auch bei itunes von Lanxess bei unseren Auto-Apps zum Thema Reifenwahl und Sprit sparen. 

Finger weg von Spritsparwundermitteln!

Häufig kann man im Web von Wundermitteln lesen, die den Spritverbrauch drastisch senken sollen. So sollen dubiose Tabletten, die man in den Tank wirft, oder Ölzusätze oder sogar kleine Metallstifte, die am Boden des Tanks angebracht werden sollen, helfen, den Kraftstoffverbrauch zu senken. Dabei werden häufig Benzineinsparungen von 20% versprochen, bei Preisen, die das Geld nicht wert sind. Beweise, dass die Produkte wirklich funktionieren, liefern die Hersteller nicht wirklich. kfztech.de rät: Finger weg!

Auch der nachträgliche Einbau von so genannten Benzinspargeräten, wie sie von einigen Herstellern angeboten werden, erzielen keine Vorteile! Das haben Untersuchungen des ADAC eindeutig ergeben.

 

Links:

An dieser Stelle soll auch dem ADAC und insbesondere Herrn Gottfried Wittmann von der "Spritsparschule"" für die Unterstützung mit Infomaterial danken.



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Autor: Johannes Wiesinger


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