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Beim Tanken sparen

Kaum etwas ist dem Deutschen so lieb wie sein Auto. Doch auch das Lieblingshobby geht ganz schön ins Portemonnaie. Steuern, Versicherung und dann auch noch das Tanken. Gerade in den letzten Monaten scheinen die Preise immer mehr den Himmel zu erobern. Nicht nur deswegen lohnt es sich gerade beim Tanken auf sein Geld zu achten.

Schon beim Fahren selbst kann viel Geld gespart werden. Wer vorausschauend fährt (schnell hochschalten; nicht stark abbremsen, sondern frühzeitig vom Gas gehen und den Wagen ausrollen lassen), spart so manchen Liter Benzin. Aber wie so oft richtet sich der Preis nach Angebot und Nachfrage: je höher die Nachfrage, desto höher ist auch der Preis. Folglich ist es dann am preiswertesten, wenn niemand tankt. Laut einer Focus-Umfrage ist es zwischen 19 und 20 Uhr am günstigsten. Aber auch der Preisvergleich mehrerer Tankstellen innerhalb eines Ortes hilft beim Sparen. Doch manchmal ist keine Zeit sich nach dem Angebotspreis zu richten oder man kennt sich nicht im Ort aus. Deswegen ist ein Tipp für Sparer, die nicht nur günstig Diesel tanken wollen, sondern auch noch die volle Kostenkontrolle wünschen, die Araltankkarte!

Tankstelle Andreas Dantz flickr.com

Wer möchte nicht gerne beim Tanken sparen - © andreasdantz – flickr.com

Tankkarten – Der Spartipp für Vielfahrer

Die Tankstellenkette Aral bietet drei verschiedene Tankkarten-Modelle an, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richt

Die erste ist die Aral CardPlus, die für PKWs und Kleintransporter gedacht ist. Sie sichert die bargeldlose, sichere Flexibilität in Deutschland und Europa. Übersichtliche Analysen zum einfachen Preis bieten eine perfekte Kontrolle der Tankausgaben. Sechs individuell wählbare Leistungsstufen runden das Sparpaket ab. Je höher die Stufe, desto höher der Umfang der Waren und Dienstleistungen, die über die Tankkarte erworben werden können. So umfasst zum Beispiel die dritte Stufe Schmierstoffe/Frostschutz, Ottokraftstoffe/Erdgas/Autogas und Dieselkraftstoffe/Europa-Service/AdBlue.

Die zweite ist die Aral CardTruck, die sich speziell an LKWs und Busse wendet. Genaue Angaben über Preise machen lästiges kilometergenaues Planen der Routen und Tankstopps überflüssig und sparen somit viel Zeit ein. Eine individuelle Abrechnung, die unter anderem Mehrwertsteuer-Rückerstattung sowie Abwicklung von Autobahn- und Tunnelgebühren umfasst, hilft beim Sparen von Verwaltungs- und Prozesskosten.

Die dritte ist die Aral CardKomfort. Sie verspricht für Unternehmen mit bis zu 5 Fahrzeugen mehr Zeit für das Wesentliche. Monatliche Abrechnungen bieten volle Kostenkontrolle. Aber auch online besteht die Möglichkeit der Echtzeitkontrolle, um über Tank- und Waschvorgänge immer informiert zu sein.

Insgesamt bietet Aral mit den drei verschiedenen Tankkarten-Modellen das individuell passende Angebot.

Fazit – Sparen aber richtig

Schlussendlich bleibt festzustellen, dass neben einer spritsparenden Fahrweise die regelmäßige Kontrolle der Kosten der beste Spartipp ist. Diese Kontrolle kann mit Hilfe verschiedener Möglichkeiten gemacht werden: Von Quittungen sammeln, über Tankkarten nutzen bis hin zum Tankstellen-Vergleich ist alles möglich. Dabei ist es wichtig auch den Zeitfaktor nicht außer Acht zu lassen, denn was nützt es, Geld zu sparen, wenn man letzten Endes Stunden mit dem Sortieren von Quittungen oder dem Suchen nach der günstigsten Tankstelle verbringt? Dies ersparen einem die Aral-Tankkarten.

 

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Redaktion: Johannes Wiesinger

bearbeitet: 19.02.2015







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