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Allgemeines
zu Sensoren im Auto
- andere Begriffe, die an
Stelle von Sensor verwendet werden:
Signalglied, Fühler,
Geber
Der Autofahrer erwartet
heute zurecht von seinem Fahrzeug, dass gewisse Dinge "automatisch"
ablaufen (Komfort). Die aktive und passive
Sicherheit muss
gewährleistet sein. Der Motor soll wenig verbrauchen und das
Abgas
soll möglichst gering sein. Dazu sind jedoch komplizierte elektronische
Berechnungen nötig. Die elektronischen Steuergeräte brauchen dazu jede Menge
an Informationen. Vergleichbar ist dies mit dem Menschen. Dessen Gehirn ist nur
in der Lage Neues zu denken und zu handeln, wenn es Erfahrungen aus der
Außenwelt aufnehmen kann, um diese mit gespeicherten Erfahrungen vergleichen
und bewerten kann. Dazu hat der Mensch seine Sinne. Das "Gehirn" des
Autos, also die vielen vernetzten elektronischen Steuergeräte, brauchen ebenso
Sinne:
Die Sensoren! Diese
"erfühlen" dabei den Zustand der physikalischen Welt und übermitteln
diesen in die digitale Welt.
So weit eigentlich ganz
einfach. Die kleinen Sensoren müssen aber insgesamt viel aushalten; sie
müssen:
-
hohen und tiefen
Temperaturen standhalten
-
unempfindlich sein gegen
Feuchtigkeit, Schmutz, Chemikalien
-
störungsfrei sein vor
elektromagnetischen Feldern und selbst nicht stören (EMV!)
-
sollen lange leben
Moderne Sensoren besitzen
heute schon ihre eigene Auswerteelektronik, das heißt sie besitzen spezielle
Chips und wandeln bereits am Ort der Erfassung das Signal in ein je nach Bedarf
gewünschtes analoges Signal oder in digitalen Code um.
eine kleine
Sensorübersicht:

Weitere Informationen:
Johannes Wiesinger
08.03.11
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