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Wie Sensoren der Automobilindustrie zum Erfolg verholfen haben

Das Auto ein intelligentes Wesen?

Ein Auto zu besitzen ist in Deutschland durchaus normal und in manchen Familien gibt es nicht nur eins sondern gleich mehrere Fahrzeuge, damit alle Familienmitglieder mobil bleiben. Die Automobilindustrie kann sich also im eigentlichen Sinne nicht über zu wenig Nachfrage beschweren. Immer wieder wird diese zwar durch Ereignisse wie die Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 gedrückt, doch im Großen und Ganzen kann nicht davon die Rede sein, dass es der Automobilbranche in irgendeiner Form schlecht geht. Autos werden immer gekauft, denn ewig halten sie auch nicht und so kommt für jeden Autobesitzer spätestens alle 15 Jahre ein neues Modell in Frage, wenn er sich dies denn finanzieren kann.

Dennoch hat es sich die Automobilindustrie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nicht nehmen lassen, sich immer weiter zu entwickeln. Der technische Fortschritt ist an unserer Gesellschaft schließlich alles andere als vorbei gegangen, da ist es wichtig, dass sich alle Branchen entsprechend anpassen. Während wir vor zwanzig Jahren noch eine Telefonzelle aufsuchten, wenn wir jemanden anrufen wollten, so verfügen wir heute völlig selbstverständlich über ein Gerät, mit dem wir nicht nur überall telefonisch erreichbar sind, sondern mit dem wir auch elektronische Post und Neuigkeiten aus dem Internet an allen möglichen Orten empfangen können. Mit anderen Worten: wir sind immer überall für alle erreichbar. Dementsprechend muss auch unser fahrbarer Untersatz angeglichen werden. Autos sind in der heutigen Zeit schon beinahe mit all den Netzwerken verknüpfbar, die für uns scheinbar so lebenswichtig geworden sind.

Selbstfahrendes google Auto - Bild: Saad Faruque - Flickr.com

Selbstfahrendes google Auto - Bild: Saad Faruque - Flickr.com

Doch damit ist es noch lange nicht genug, denn auch das Auto an sich ist schon zu einer Art intelligentem Wesen geworden. Die vielen Sensoren und Assistenten (beispielsweise Ultraschallsensoren), die sich in seinem Inneren befinden, sorgen dafür, dass der Mensch vielleicht irgendwann wirklich seine Emails und Nachrichten checken kann und sich gar nicht mehr um das Fahren an sich bemühen muss. Nun gut, von einem solchen Szenario sind wir tatsächlich noch ein ganzes Stück entfernt, aber das Auto als intelligentes Gerät zu bezeichnen, das trifft den Nagel inzwischen schon auf den Kopf. Die Automobilindustrie hat eine ganze Stange Geld in die Forschung und die Entwicklung von Technologien auf diesem Gebiet gesteckt, doch mit Erfolg. Denn die zusätzlichen Einkünfte, die ihnen Autos und andere Fahrzeuge bringen, die mit der neusten Technologie ausgestattet sind, können sich wahrlich sehen lassen.

Es beginnt schon bei den kleinsten Dingen, die wir mittlerweile vielleicht schon als selbstverständlich empfinden mögen. Dazu gehört unter anderem die Einparkhilfe (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Einparkhilfe). Hierbei sorgen oftmals Ultraschallsensoren dafür, dass das Auto rechtzeitig erkennt, wenn man dem nächsten Hindernis zu nahe kommt. Es wird dann ein entsprechendes optisches und akustisches Signal ausgelöst, so dass der Autofahrer gewarnt wird und weiß: okay, hier fahre ich jetzt nicht mehr weiter in die gleiche Richtung. Doch das ist nur der Anfang, denn die Liste der Leistungen, die ein Auto inzwischen ganz von alleine vollbringt, ist lang. Ein paar Beispiele werden hier ganz anschaulich aufgelistet: http://www.badische-zeitung.de/bildung-wissen-1/einparken-und-bremsen--73523341.html.

Lesen Sie auch unseren Bericht über die Zukunft des Autofahrens.


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Autor: Johannes Wiesinger

bearbeitet: 19.02.2015

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