Grundprinzip der Lambdaregelung
Damit die
Gemischzusammensetzung sich ständig im Lambdafenster bewegt, d.h. in dem
Bereich, der für die optimale Wirkung des Katalysators erforderlich ist,
wird die Lambdasonde vor dem Katalysator ins Abgasrohr gebaut.
Fette (λ
< 1) oder magere (λ
> 1) Gemische drücken sich durch weniger oder mehr Restsauerstoff im
Abgas aus (siehe Teil 1).
Die
Lambdasondenspannung erfasst die Differenz zwischen Außenluftsauerstoff
und Restsauerstoff im Abgas als Spannungssignal (ca. 0,9 V bzw. 0,1 V)
und gibt diese Information an das Steuergerät weiter.
Das Steuergerät
beeinflusst das Gemischbildungssystem durch kürzere oder längere
Einspritzzeiten und somit auch auch die Luftzahl Lambda.
|