|
|
|
Der Ottomotor - Einspritzung und
Zündung
|
Benzineinspritzung
Aufgrund der Umweltbelastung durch das Auto und veränderter
Gesetzesgrundlagen wurde in den den 1970ern die Benzineinspritzung
eingeführt. Zuerst 1973 in der K-Jetronik noch mechanisch-hydraulisch
und ab 1974 elektronisch in der L-Jetronik. Natürlich gab es auch
bereits früher schon Einspritzanlagen. Aber erst mit diesen Systemen,
die mehr Leistung bei niedrigerem Kraftstoffverbrauch und geringerem
Abgas brachten, wurde der Vergaser verdrängt. Mehr dazu in der kurzen
Geschichte der Einspritzung.
Durch eine
Übersicht der Benzineinspritzanlagen
können Sie einen Überblick verschaffen. In
Allgemeines zur Einspritzung können
diesen Überblick erweitern. Über den Unterschied zwischen
Saugrohreinspritzung und Direkteinspritzung von Otto- und Dieselmotor
können Sie in
Verbrennungsverfahren nachlesen.
Technisch interessant sind die
Direkteinspritzungen.
Im Einzelnen:
zur BDE schließt die Einspritzung
ab.
Vor der Einspritzung war der Vergaser das A und O der
Vemischbildung.
Wir erklären, wie man den
Vergaser mit Ultraschall reinigen kann.

K-Jetronik von 1976
Zündung
|
1902 erfand Bosch
die Hochspannungsmagnetzündung. Diesen und andere Meilensteine der
Geschichte der Zündung (1) und
Geschichte der Zündung (2) sind sehr spannend.
Ohne
Zündkerzen geht bei Ottomotoren nicht. Informieren Sie sich über den
Aufbau der Zündkerze
oder über die verschiedenen
Zündanlagen.
Viele weitere
Infos zu
runden das Thema Zündung ab.

Verschiedene Zündspulen (Beru) -
Einzelfunkenspulen und Doppelfunkenzündspulen
|
|
|
|
|