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Motor

Aufladung Technik

Dynamische Aufladung/ Selbstaufladung/Variables Ansaugsystem/Schaltsaugrohr

 

Das ideale Ansaugsystem ist 

kurz und gerade 

ungehinderter Durchlass

Beispiel: Verwendung eines dicken Ansaugrohrs
niedrige Drehzahl hohe Drehzahl
Turbulenzen schlechte Strömung  mangelnde Füllung  niedriges Drehmoment

hohe Leistung

   Ansaugrohr variabel gestalten

bestmögliche Füllung bei breitem Drehzahlband

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  • Schwingsaugrohraufladung

 - Kombination aus kurzen und langen Saugrohren

n niedrig: Luft geht durch langes dünnes Rohr  höheres Drehmoment

n hoch: Ansaugung über kurze dicke Rohre volle Leistung

Umschaltung: elektropneumatisch bzw. elektrisch

  • Resonanzaufladung

- zwischen Steuerzeiten, Ansaugtakten und Gasschwingungen entsteht ein "Rhythmus" - die Resonanz - es entsteht eine Drucksteigerung

n nieder bis mittel: lange Saugrohre + Resonanzbehälter = lange Schwingende Gassäule Drucksteigerung

  • Kombination aus beiden Systemen

n niedrig: Resonanzaufladung

n hoch: Schwingsaugrohraufladung

verbessertes Drehmoment im unteren und oberen Drehzahlbereich

Schaltsaugrohr Beispiel AUDI

 

Langes Saugrohr mit geschlossenen Umschaltklappen, Drehzahl unter 4100 1/min für ein gutes Drehmoment

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Kurzes Saugrohr mit geöffneten Umschaltklappen, Drehzahl über 4100 1/min für eine hohe Leistung

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Schaltverzögerung (Hysterese):
  • Umschaltpunkt bei steigender Drehzahl 4100 1/min
  • Umschaltpunkt bei fallender Drehzahl 3950 1/min

>> dadurch wird ein Ruckeln bei konstanter Fahrt mit 4100 1/min vermieden.

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Quelle AUDI

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Wiesinger

26.08.10