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Riester Rente


Anbieter der Riester Rente haben aufgeholt

Die Gründe für eine Riester Rente liegen klar auf der Hand. Auf Grund der sinkenden gesetzlichen Rentenversicherung werden die Bürger, ob sie wollen oder nicht, veranlasst privat vorzusorgen. Auf Grund der Vielzahl der bestehenden Anbieter ist es allerdings sehr schwierig die geeignete Riester Rente zu finden. Vor allem werden die Anbieter in der breiten Öffentlichkeit immer wieder für ihr Eigeninteresse gerügt. Beworben werden lediglich diejenigen Produkte, die die höchste Provision mit sich bringen. Dies traf in der Vergangenheit tatsächlich zu.

Riester Rente: einfaches Prinzip, komplizierte Umsetzung

Wer vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr als Beitrag für die Riester Rente aufwendet, hat Anspruch auf alle staatlichen Zulagen. Das heißt, dass jährlich die garantierte Mindestrendite von 1,75 Prozent, die Grundzulage von 154 Euro sowie ggf. die Riester Rente Kinderzulage auf das Vorsorgekonto gutgeschrieben werden. Hinzu kommen noch die steuerlichen Vergünstigungen. So weit so gut. Viele Sparer wissen um dieses relativ einfache Prinzip in der Praxis jedoch nicht. Die Bilanz verdeutlicht, dass auf Grund des komplexen Zulagenverfahrens Millionen an staatlichen Zuschüssen verschenkt werden. der Grund dafür ist, dass schlichtweg vergessen wird die Zulagen zu beantragen.

Möglichkeit auf Dauerzulagenantrag

Mit Hilfe eines so genannten Dauerzulagenantrages werden die staatlichen Zulagen in jedem Jahr automatisch beantragt. Das erspart dem Anleger den zum Teil sehr bürokratischen Aufwand die Zulagen jedes Jahr neu zu beantragen und dadurch die staatlichen Zulagen zu verschenken. Die Anbieter informieren laut Stiftung Warentest mittlerweile besser über diese Möglichkeit. Dies scheint angesichts der verschenkten Zuschüsse auch dringend notwendig. Zudem verschleiern die Anbieter die tatsächlich entstehenden Kosten für die Riester Rente längst nicht mehr in dem Maße, wie es zum Teil in der Vergangenheit Gang und Gebe zu sein schien.

Vergleich der Anbieter

Dennoch gibt es noch immer einige Unternehmen, die es nicht verstanden haben, dass eine gewisse Transparenz entscheidend ist. Ein neutraler und vor allem kostenfreier Online-Vergleich wird daher stets von Verbraucherschützern angeraten. In aller Regel rät Stiftung Warentest zu den fondsgebundenen Varianten der Riester Rente. Diese sind mit geringeren Kosten verbunden als die klassische Variante.




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Johannes Wiesinger




bearbeitet: 19.02.2015




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