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Marderabwehr |
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Was hilft gegen Marder? Vor einiger Zeit lief auf kfztech.de das Marderabwehr-Projekt. Etliche Vorschläge und Erfahrungsberichte wurden damals eingereicht (Siehe Auszüge weiter unten). |
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Fazit des Projekts: Es kann festgestellt werden, dass die Wirksamkeit so mancher Hausmittel angezweifelt werden darf. Ein wichtiger Hinweis scheint auf jeden Fall die regelmäßige und gründliche Motorwäsche mit dem Dampfstrahler zu sein. Außerdem sollte auch der Parkplatz selbst, an dem das Fahrzeug steht, gründlich gereinigt werden. Ansonsten glaube ich, dass der Maschendraht unter dem Auto und elektronische Marderabwehrgeräte mit Ultraschalltechnik vermutlich noch am besten wirken. |
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Lesen Sie auch: |
Übrigens testet der Autor seit sechs Jahren selbst ein Ultraschallabwehrgerät. Bisher hatte er noch kein Marderproblem zu verzeichnen. |
| Autohersteller wie z.B. VW bieten auch Nachrüstlösungen zum Abdichten des Motorraums an. |
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Ganz gleich
ob man auf dem Land oder in der Stadt wohnt, vor
Mardern ist man nie sicher. Die Statistiken belegen zwar,
dass es spezielle Auto-Marken gibt, die vorgezogen werden, dennoch ist
theoretisch kein Auto mit Garantie davor sicher. Entsprechend sollte die KFZ
Versicherung darauf ausgerichtet sein und mögliche Schäden dieser Art mit
abdecken. Da jeder Versicherungsanbieter individuelle Konditionen gewährt,
sollte man seine eigene
KFZ
Haftpflichtversicherung schon auf derartige Fälle prüfen, bevor
man Opfer eines Marder-Schadens geworden ist. |
| Die folgenden Vorschläge und
Erfahrungsberichte sind eine Auswahl und wurden von den kfztech.de-Besuchern eingereicht.
Vorschläge und Erfahrungen |
| Gegen Marder
hilft nicht viel: Alle Geruchs-, Pfiep-, Elektroschock- und sonstige Verscheuchversuche sind fehlgeschlagen. Was hilft ist pure Mechanik: ein Gitter unter den Motorraum (gibt es z. b. für den offensichtlich wohlschmeckenden Mazda 626) oder ein Gitter (von alten Betten oder Kaninchendraht auf Lattenrahmen) vor die Reifen legen. der Marder geht nicht über Draht und anders als von vorn offensichtlich nicht in den Motorraum. Tobias |
| Die Jungs hatten es sich nächtens auf dem
warmen Motorblock meines ZAFIRA 2.0 Hdi gemütlich gemacht und die
Dämmwolle der Motorhaube abgerupft. Mit Mardersprays und elektronischen
Marderscheuchen kein Erfolg. Ich habe einen Meter feinen verzinkten
Maschendraht( 1m breite )zu einer Rolle gewickelt Durchmesser ca. 35cm)
und diese quer in den Motorraum gelegt und etwas plattgedrückt. Wenn die
Haube geschlossen ist füllt der Draht den Raum aus der sonst von den
Mardern belegt wurde. Da der Draht elastisch und rostfrei ist ( Die
Batteriepole sind kurzschlusssicher abgedeckt )gibt es keine Probleme im
Betrieb. Bei Servicearbeiten lässt sich die Drahtrolle mit einem Griff
entfernen. Marders sind jetzt ausgesperrt! Peter Peters Anti-Marder-Matte |
| Ich habe in meinem Ford Galaxy seit 2
Jahren ein elektronisches Marder Abwehrgerät und seitdem keine
Marderprobleme mehr gehabt. Davor wurde ich von Mardern regelmäßig
heimgesucht. Ich habe eines mit mittlerer Preisqualität gekauft. Alois Kleindorfer |
| Wir fahren zwei Autos, einen VW Polo
III und einen T4 mit 2,4 L TDI. Nachdem ich im Polo Die Sprit Hin- und
Rückleitung getauscht hatte und den Motorraum habe abdampfen lassen, war
der Nager am Bulli und hat dort die Dämmmatten zurechtgerückt... (Höhle
richtig eingerichtet)! Nach einer Motorwäsche war das Thema aber trotzdem
nicht erledigt, ca. ein Jahr später fing die ABS - Leuchte an zu
leuchten... Fehler: der Marder hatte das Steuergerät für ABS als
Toilette benutzt und nun waren die Dichtungen im argen und die Kontakte
korrodiert!!!! (In der Zwischenzeit hatte ich im Polo schon die 4.te
Spritleitung...(Die kann ich mittlerweile selber einbauen...) Ein Rahmen
mit bespanntem Maschendraht lag genau eine Nacht unter meinem Auto, danach
unter anderen... Jörg Fiege |
| Eine Drahtmatte (altes Maschendrahtgewebe)
nachts unter den Motorraum legen, der Marder tritt drauf, erschreckt sich
über das Geschepper und verzieht sich. HTH Gruß aus Trier Oliver |
| Es gibt auch einige Anlagen, welche mit Ultraschall
gehen! Jüngere Menschen hören dies als leises Piepen, ältere gar nicht. hab es oft bei uns in der Werkstatt gesehen. Es wird einfach an den Fahrzeug-Akku angeklemmt. Du musst mal nachschauen, wo du das findest. Mathias |
| Ein Kühlerschlauch am Wohnwagen meiner
Tochter musste kürzlich dran glauben. Jetzt hat sie auf Ratschlag einer
Freundin einen Klostein in den Motorraum gehängt. Hoffentlich mag der Marder diesen Duft nicht gerade besonders gern. Hans-D. Zeuschner |
| Ein Strumpf
mit Haaren eines Berner Sennenhundes -
Das wirkt immer! LandeX |
Meine Erfahrung mit den Mardern beruht auf
einigen Jahren im Kundendienst.
Einen sinnvollen Schutz hat man durch eine Hochspannungsentladung. Der ist aber nach meinem Wissen in Deutschland verboten (Tierschutzgesetz). Mehrere Metallplatten, werden im Motorraum so angebracht, dass wenn der Marder zwischen die Platten kommt, einen Stromstoß abbekommt. Aus meiner Erfahrung hilft auch Knoblauch. Einige Knollen auf dem Parkplatzboden verreiben und auch im Motorraum einhängen. Lothar Rosenbusch |
| Ich habe einfach ein Säckchen
(z.B. Feinstrumpfhose) mit Hundehaaren in den Motorraum gehängt.
Erledigt! Haare sollten von Jagdhund stammen. Peter H. Brada |
| Ein kleiner Frustbeitrag: Kürzlich hat sich ein kleiner pelziger Nachbar an meinem Passat zu schaffen gemacht. Ergebnis: 6 angebissene Kabel. Hab jetzt über die Kabel wo ich drangekommen bin PU-Rohr gestülpt. Aber bei den vielen Kabeln im Motorraum nur eine kleine Hilfe. Meine Frage: Hat jemand eine Idee was gegen Marder hilft außer Klosteine in den Motorraum hängen, Gitter unters Auto legen und Hundehaare in den Motorraum legen (alles schon probiert ohne Erfolg).... ? Andreas |
| Informationen zum Steinmarder | |
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Steinmarder,
in Europa mit Ausnahme der Britischen Inseln, Skandinaviens und Nordosteuropas
verbreitete Marderart. Der Steinmarder hat etwa die Größe einer Katze, sein
Körper ist schlank und gestreckt, die Beine sind kurz. Der lange, buschige
Schwanz macht ungefähr ein Drittel seiner Gesamtkörperlänge von maximal
75 Zentimetern aus. Das Fell ist graubraun gefärbt, im Brust- und
Kehlbereich befindet sich ein großer, gegabelter weißlicher Kehlfleck. Der bevorzugte Lebensraum des Steinmarders ist offenes, wenig bewachsenes, felsiges Gelände mit vielen Schlupfwinkeln, er lebt heute auch in Städten, Siedlungen und Parks. Sein Unterschlupf befindet sich in Spalten, Höhlen und Gebäuden. Die nachtaktiven Tiere klettern wenig und jagen bevorzugt am Boden. Die Nahrung ist überwiegend tierisch, sie besteht aus Ratten und anderen Nagetieren, Kaninchen, Hasen, Vögeln, Eiern, Reptilien, Amphibien und Insekten, aber auch aus Früchten. Das Weibchen bringt nach einer verlängerten Tragzeit von etwa neun Monaten zwei bis sieben Junge zur Welt, die mit etwa vier Monaten selbständig werden. Nahrungsfeinde sind größere Raubtiere. In neuerer Zeit verursachen Steinmarder zudem mit ihren Zähnen Schäden an Kabeln und Leitungen geparkter Autos. Die frühere Scheu vor Großstädten haben sie längst verloren. Parkende Autos werden einfach in den natürlichen Lebensraum mit einbezogen. Das Wissen, dass Motorräume interessante Höhlen darstellen, wird von Generation zu Generation weitervererbt – und breitet sich so von Süden immer mehr nach Norden aus. Die Muttertiere nehmen die im März geborenen Jungtiere auf ihre Streifzüge mit. Steinmarder sind Allesfresser mit ausgeprägtem oralen Erkundungsverhalten: Alles, was interessant erscheint, wird ins Maul genommen, um es beurteilen zu können. Quelle: Microsoft Enzyklopädie |
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| Tipps vom ADAC |
Grundsätzlich empfehlenswert: Eine gründliche Motorwäsche mit Dampfstrahler ist dringend zu empfehlen, wenn es an Ihrem oder einem Auto in Ihrer Nachbarschaft einen Marderschaden gegeben hat oder Sie Pfotenabdrücke auf der Motorhaube oder Spuren eines Marderbesuchs im Motorraum (Nahrungsreste, zerfetzte Gummiteile) entdecken. Nur so lassen sich die Duftspuren beseitigen, die einem Marder-Männchen Grund für ein Gummigemetzel liefern. Nicht empfehlenswert: Duftstoffe Was immer Sie als »Geheimtipp« gehört haben – Hundehaare, WC-Steine, Abwehrsprays, Duftsäckchen, Mottenkugeln – vergessen Sie’s. Erstens genügt schon eine Fahrt im Regen, um den Duftstoff abzuwaschen. Vor allem aber gewöhnen sich Marder sehr schnell an neue Gerüche und lassen sich durch sie dann, wie Versuche der Marderforscher bestätigen, nicht mehr im geringsten in ihrem Revierverhalten stören. |
| Wann zahlt die Versicherung? |
Info vom ADAC:Die Teilkaskoversicherung kommt für Marderschäden
nur auf, wenn dies ausdrücklich in der Versicherungspolice steht – wie zum
Beispiel bei den mit dem ADAC kooperierenden Unternehmen. Auch dann werden
allerdings nur die Kosten (abzüglich der vereinbarten Selbstbeteiligung) übernommen,
die unmittelbar durch den Marderschaden
entstehen. Die jüngste ADAC-Pannenstatistik verzeichnet eine Zunahme der Marderschäden innerhalb der letzten zwei Jahre um 60 Prozent auf 16303 Fälle! Am meisten betroffen: Zündkabel (9392 Schäden), gefolgt von Kühlwasserschläuchen (4811 Fälle). Auf 50 bis 70 Millionen Mark jährlich schätzen Experten die Reparaturkosten. Und die gehen bei einer durchschnittlichen Schadenshöhe von 350 Mark wegen der Selbstbeteiligung bei der Kaskoversicherung in den meisten Fällen zu Lasten der Fahrzeughalter. Konnte man bis vor wenigen Jahren noch von einem Problem ausgehen, das nur den Süden Deutschlands betraf, so belegen neueste Statistiken: Die Marder schlagen inzwischen überall zu – von Konstanz bis Kiel. Umso drängender die Frage: Unternimmt die Industrie eigentlich etwas, um Autos »mardersicherer« zu machen? Oder ist sie im Grunde ganz dankbar für den Zusatzumsatz? Dass die etwa 200000 nachtaktiven Gummigourmets das Ersatzteilgeschäft beträchtlich ankurbeln, gestand ein Sprecher der Automobilbranche dem Nachrichtenmagazin FOCUS unverblümt ein. »Trotzdem arbeiten wir an Lösungen«, behauptete der Mann forsch. Zeit wird’s. |
| Studie an der Universität Gießen |
Es kommt einem ja irgendwie vertraut vor, das Verhalten dieser Steinmarder-Männchen. Wenn ihnen das Nachwuchsgeschrei zu Hause auf die Nerven geht, machen sie die Biege und vergnügen sich auf nächtlichen Streifzügen durchs Revier. Auf ihren kleinen Fluchten inspizieren die neugierigen Raubtiere auch die Motorräume am Straßenrand geparkter Autos – gemütliche, warme Höhlen für sie, in denen man in Ruhe Kirschen und Eier verspeisen kann. Oder Schutz suchen, wenn plötzlich ein Hund auftauchen sollte. In 99 von hundert Fällen bleibt so ein nächtlicher Marderbesuch unter der Motorhaube folgenlos, behauptet Diplombiologe Karl Kugelschafter (44), der sich im Arbeitskreis Wildbiologie an der Universität Gießen jahrelang intensiv mit der Spezies martes foina befasst hat. Zum (Auto-) Mörder wird ein Marder nach diesen Untersuchungen nur, wenn er in einem Motorraum »seines« Reviers die Duftspur eines Rivalen vorfindet. Dann verwüstet er diese Höhle gründlich mit seinen 38 messerscharfen Zähnen. Er durchbeißt Zündkabel, Wasserschläuche und Gummimanschetten von Lenk- und Antriebswellen und zerfetzt genüsslich Dämmmatten. Mit Wiederholungstätern muss gerechnet werden. Die Gießener Forscher berichten von einem Fall, bei dem ein Auto abwechselnd im hessischen Grünberg und dem 20 Kilometer entfernten Reiskirchen geparkt war. Der Ärger des jeweiligen »Revierherrn« über die Duftspuren des Rivalen führte jedes Mal zu einem Gemetzel an Kabeln und Schläuchen: Innerhalb von sechs Wochen musste das Auto achtmal in die Werkstatt. Der entnervte Besitzer kaufte schließlich ein neues Fahrzeug. |
| Studie des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft |
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Verbeißt sich ein Steinmarder in Zündkabel, Kühlwasserschläuche oder Teile der Elektronik eines Fahrzeuges, richtet er erhebliche Schäden an. Deutschlandweit belaufen sich diese jedes Jahr auf rund 38,5 Mio € (2007). Gingen Experten bislang nämlich immer davon aus, vor Marderzähnen seien alle Automarken gleich, belegt eine in diesen Tagen veröffentlichte Studie des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (Basis: 10253 Fälle) durchaus gewisse Vorlieben. Autos von Chrysler, Daewoo und Renault werden nach dieser Untersuchung dreimal so oft von Mardern gemetzelt wie etwa Fahrzeuge der Marken VW, Mercedes und Ford. Mit 30,4 Schadensfällen pro 1000 zugelassener Fahrzeuge ist der Renault Mégane Marders absoluter Liebling, gefolgt vom Chrysler Voyager (24,7) und Ford Galaxy (16,8). Weil die Revierkriege so entscheidenden Einfluss auf das Schadensbild haben, sollte die Aussagekraft dieser Statistik allerdings nicht überbewertet werden. Dass zwei Vans unter den Top Drei rangieren, lässt sich beispielsweise auch durch ihre großdimensionierten und in Marderaugen besonders wohnlichen (Motorraum-) Höhlen erklären. Das geringe Interesse von Mardern für Mercedes und Ford ist andererseits auch kein Zufall: Durch serienmäßige Motorabdeckung sind bei Autos mit dem Stern die Zündkabel für potentielle Angreifer unzugänglich. Und Ford verwendet eine Gummimischung, die Mardern den Appetit verdirbt. Während ein unbeabsichtigter Nebeneffekt des Fortschritts – durch geänderte Zündverteiler-Technologie entfallen praktisch die Kabel – dafür sorgt, dass Marder künftig immer öfter auf ihr Lieblingsmenü verzichten müssen, verursachen ihre Angriffe auf Gummimanschetten der Antriebs- und Lenkwellen nach wie vor Folgeschäden mit besonders hohen Reparaturkosten. Das Fatale: Auswirkungen dieser Bissschäden sind im normalen Fahrbetrieb nicht sofort spürbar, sie fallen oft erst nach tausenden Kilometern bei einer Inspektion auf. Das Auswaschen der Fettfüllung sowie das Eindringen von Schmutz und Wasser können bis dahin schon zu einer starken Beschädigung der Bauteile geführt haben. Kaum vorstellbar, dass es den Autoherstellern bis heute nicht gelungen sein soll, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Oder sollten sie die gar nicht ernsthaft gesucht haben? Der Verdacht liegt nahe, nach dem sich einige Hersteller den nachträglichen Einbau von Schutzvorrichtungen so teuer bezahlen lassen. Bei Audi etwa steht der Marderschutz für einen A8 mit 600 € in der Preisliste. BMW verlangt je nach Modellreihe zwischen 400 € und 550 € (incl. Einbau). Keinen Pfennig Aufpreis kostet fast perfekter Marderschutz dagegen für die Nobelsportwagen aus Zuffenhausen. Was nur bedingt das Verdienst des Herstellers ist, wie ein Porsche-Sprecher offen einräumt: »Erstens haben unsere Autos aus aerodynamischen Gründen eine fast geschlossene Bodenplatte. Zweitens ist ihr Motorraum. prallvoll bis zum Rand, da vergeht auch dem schlanksten Marder das Höhlengefühl. Ach ja, und natürlich parken neun von zehn Porsches nächtens in der Garage.« |
| Marderschutzvorrichtung von VW |
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Einen wirksamen Schutz bietet angeblich Volkswagen mit seiner Original Marderschutzvorrichtung an. Bei dieser werden die Einstiegspunkte in den Motorraum mechanisch versperrt, so dass der Marder keine Chance hat dort einzudringen. Dazu werden in den vorderen Radhauskästen je zwei Bürstenvorhänge im Bereich des Lenkgestänges und der Gelenkwellen angebracht. Ein Lochblech verhindert ein Eindringen im Bereich des aus dem Motorraum herausgeführten Abgasanlage. Der Einbau dauert zwischen 30 und 45 Minuten und ist für die meisten Golf V, Jetta und Touran Typen möglich. Ob es einen passenden Satz zum Nachrüsten gibt, sollte beim VW Händler aber nachgefragt werden. Der Bürstensatz kostet ca. 85,- € und das Lochblech ca. 26,- €. |