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Für kurze Strecken gibt es einfache Alternativen zum Auto

von kfztech.de

Für kurze Strecken gibt es einfache Alternativen zum Auto

Ja, man muss schon sagen, dass generell der Deutsche das Auto liebt. So soll hier bei uns dieses Fahrzeug mit ca. 80 Prozent das beliebteste, motorisierte Fortbewegungsmittel sein. Besonders der Weg zur Arbeit, aber auch viele Kurzstrecken werden oft mit dem Auto zurückgelegt. Sogar dann, wenn der Weg nur wenige Kilometer beträgt. Viele denken darüber gar nicht groß nach, es ist zur Selbstverständlichkeit geworden, sich ins Auto zu setzen und loszufahren. Dieses Verhalten ist aber ineffizient und dazu schlecht für die Umwelt. Besonders für diese vielen kurzen Strecken gäbe es zahlreiche Alternativen zum Auto. Diese wären viel umweltschonender. Dazu würden sie beitragen, dass es weniger Staus und Stress auf den Straßen gibt. Und mit einigen Alternativen kann man sogar prima - quasi nebenbei - seinen Körper trainieren und sich fit halten. Das Geld für ein Fitnessstudio könnte man sich also gut sparen.

Es hört sich eigentlich so leicht an, aber für viele ist es überhaupt nicht einfach, sich von alten Gewohnheiten und von Bequemlichkeiten zu trennen. Im Kopf muss schon ein Umdenken passieren und sicherlich werden sich viele am Anfang manchmal überwinden und daran erinnern müssen, die Alternative zum Auto zu wählen. Aber wer dranbleibt, für den kann es immer selbstverständlicher werden, aufs Auto zu verzichten und es kann sich Spaß und Freude daraus einwickeln, wenn man mit alternativen Fahrzeugen unterwegs ist. Hier sollen einige Alternativen beschrieben werden. Da könnte dann für jeden etwas Passendes dabei sein.

Frauen auf Farrädern

EIne der schönsten Alternativen zum Autofahren ist das Fahradfahren in der freien Natur. -  Bild von Jess Foami auf Pixabay

Das Fahrrad

Sicherlich ist das Fahrrad kein neues Fortbewegungsmittel. Aber dennoch ist es eine sehr gute Alternative zum Auto. Zugegeben, es wird Tage geben, da steigt man weniger gern aufs Rad (vor allem bei schlechtem Wetter). Doch es gibt unterschiedliche Ausrüstung (wetterfeste Kleidung, Fahrradtaschen, Fahrradanhänger), unterschiedliche Fahrräder (zum Beispiel besonders sportliche Räder, spezielle Lastenfahrräder) und mit etwas Training – wenn dies nötig ist – spricht nichts dagegen, vieles mit dem Fahrrad zu erledigen. Wer es gerne etwas komfortabler möchte oder auch einfacher weitere Strecken zurücklegen will, der kann sich natürlich auch ein E-Bike zulegen.

Scooter und Tretroller

Eine praktische Alternative (weil handlich und relativ klein) ist ein Scooter oder auch Tretroller genannt. Es handelt sich dabei um ein zweirädriges Kleinfahrzeug mit einem bodennahen Trittbrett, auf dem man sich stehend fortbewegen kann. Bei vielen Scootern kann man die Lenkstange zusammenklappen und dadurch den Scooter einfach tragen und überall hin mitnehmen (zum Beispiel in den Bus, in ein Geschäft, ins Büro, in die Schule). Für Strecken in der Stadt sind diese Fahrzeuge sicherlich äußerst praktisch. Auch hier gibt es eine elektrische Version davon. Die sogenannten Elektroroller, die oft auch als E-Scooter bezeichnet werden.

E-Scooter

E-Scooter sind eine gute Alternative - BilD: SXT-Scooters

Cool mit dem Skateboard unterwegs

Vielleicht stutzen jetzt einige wenn sie lesen, dass das Skateboard eine Alternative sein soll. Aber dieses Fortbewegungsmittel ist ähnlich praktisch und oft noch handlicher, als der gerade erwähnte Scooter. Und für die eher Sportlichen ist das klassische Skateboard mit Sicherheit eine Überlegung wert. Es eignet sich ideal für kurze Strecken und ist ein Muss für diejenigen, die gerne Tricks machen. Auch enge und kleine Gassen sind mit diesem Gerät kein wirkliches Hindernis. Man könnte nur teilweise ordentlich ins Schwitzen kommen, um voranzukommen. Vielleicht nicht ganz so vorteilhaft für den Arbeitsplatz. Beim Skateboard gibt es einige Varianten und Unterschiede. So findet man beispielsweise Skateboards, Longboards oder Cruiserboards. Auf der Internetseite von skateshop24.de kann man zum Beispiel Komplett-Skateboards finden. Und auch hier gibt es die komfortable Alternative in Form von E-Skateboards oder Hoverboards. Man sollte sich allerdings vor der Anschaffung sorgfältig mit der Legalität der E-Flitzer beschäftigen. Aufgrund der Motorisierung sind sie in der Regel schneller als 6 km/h und können deswegen auf deutschen Straßen als Kraftfahrzeug gelten.

Auch ohne Fahrzeug vorankommen: Bewusst zu Fuß gehen

Die tolle Nachricht ist, dass man sich auch überhaupt kein Fahrzeug zulegen braucht, um sich fortzubewegen. Das Leben lässt sich sogar schön entschleunigen und man kann sich bewusst Zeit nehmen, indem man einfach zu Fuß geht. Wer es ausprobiert wird bemerken, dass denen viel entgeht, die sich auf vier oder zwei Rädern fortbewegen. Zu Fuß kann man seine Umgebung und Heimat viel besser in Augenschein nehmen. Sogar neue Menschen kann man so kennenlernen. Vielleicht sucht man als Fußgänger auch eher die lokalen Händler auf, statt weite Wege zu großen Einkaufszentren auf sich zu nehmen. Das Laufen an frischer Luft ist gesund (ob joggen oder gehen), man kann es mit der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln kombinieren und es ist besonders gut für die Umwelt.

 










 



Impressum, Copyright Autor: Johannes Wiesinger bearbeitet: 18.05.2021