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Auto-Apps - Digitalisierung im Auto

von kfztech.de

Auto-Apps - Digitalisierung im Auto

Kommunizierende Fahrzeuge, Datenschutz im Auto, Connected Car Apps, Car-to-X, Apple-Car-Play sind Begriffe der Vernetzung und Digitalisierung im Auto. Sie unterstützen den den Fahrer beim Fahren. Was steckt alles dahinter?

Neben den Fahrerassistenzsystemen, die bereits in vielen Autos verbaut sind, gibt es immer mehr sinnvolle Technik, die Fahrer beim Autofahren unterstützt. Aktuell setzen immer mehr Hersteller auf Connected Car Apps, die auch außerhalb des Kraftfahrzeugs von ihren Besitzern gesteuert werden können. Was dadurch möglich wird und welche Vorteile es gibt, lesen Sie hier.


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Neben den Fahrerassistenzsystemen, die bereits in vielen Autos verbaut sind, gibt es immer mehr sinnvolle Technik, die Fahrer beim Autofahren unterstützt. - Bild: unsplash

Vernetzung und Datenschutz

Immer mehr Autos kommunizieren über das Internet mit ihren Fahrzeughaltern. Während die meisten Experten diese Entwicklung schätzen, gibt es auch einige Menschen, die großen Wert auf den Schutz ihrer Daten legen. Viele nutzen daher bereits im privaten und beruflichen Kontext eines kostenlosen CyberGhost VPN, um ihre Pfade im Internet zu verschlüsseln. Genau das erwarten sie nun von den technischen Neuerungen durch Connected Car Apps.

Im Motor, bei den Airbags und bei der Sitzposition werden bereits Daten erfasst, die mittels Apps jetzt auch außerhalb des Fahrzeugs abrufbar werden. Moderne Autos sichern die vielen Informationen auf ihrem Bordcomputer und tragen so zum wachsenden Komfort beim Autofahren bei. Außerdem dienen die generierten Informationen, Werkstätten und Versicherungen bei ihrer Arbeit und erhöhen die Sicherheit auf der Straße.

Aktuell ist an manchen Stellen noch Handlungsbedarf, was die Sicherheit der Connected Car Apps betrifft. Informationen wie Fahrzeugidentifikationsnummern dürfen bei der Nutzung nicht in fremde Hände geraten. Aktuell werden von manchen Apps noch Informationen angefordert, die für die Ausführung nicht notwendig, aber potenziell sicherheitskritisch sein können, das zeigte ein Stiftung Warentest. Für Nutzer ist daher von hoher Wichtigkeit, einen Überblick über die erteilten Berechtigungen der App auf dem Smartphone bewusst zu sein.

Cockpit Dodge

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Autos bislang noch nicht kommunikationsfähig waren. - Bild: unsplash

Kommunizierende Fahrzeuge

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Autos bislang noch nicht kommunikationsfähig waren. Eine Vielzahl moderner Fahrzeuge konnte durch den Einsatz von Sensoren bereits eine Menge wichtiger Daten auf dem Bordcomputer speichern, die jederzeit abrufbar waren. Jetzt sollen eben diese Daten nicht nur in der Werkstatt des Vertrauens ausgelesene werden können, sogar für den Fahrzeughalter selbst über das Smartphone abrufbar sein.

Besonders Elektrofahrzeuge spielen ganz vorne mit, denn ihre Hersteller setzten bereits in den letzten Jahren viel auf Digitalisierung. Eines der bekanntesten Systeme auf dem Markt ist Apple CarPlay. Durch die Nutzung stehen Fahrern alle Smartphone-Funktionen direkt im Auto zur Verfügung. Andersherum funktionieren die Hersteller-Apps, bei denen wichtige Fahrzeuginformationen auf dem Smartphone zur Verfügung gestellt werden. Aktuell macht die Nutzung dieser Funktionen zum größten Teil Instandhaltungs- und Diagnosedienste für das genutzte Auto aus. Dazu zählen Fahrzeugzustandsberichte, Navigationssysteme, Notrufsysteme, wie sie in E-Autos bekannt sind, sowie Fahrdaten und Fernsteuerung. Außerdem ist die Nutzung interaktiver Betriebsanleitungen ein begehrtes Feature in den Hersteller-Apps, mit denen zum Beispiel technische Abkürzungen rasch entziffert werden können.

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Display Ford Kuga

Die Car-to-X-Kommunikation, wie die Technik der Zukunft heißt, ist bereits in vollem Einsatz. Bereits mehrere Jahrzehnte suchen Autohersteller und andere Experten der Branche nach Standards, um selbstständiges Fahren flächendeckend zum Einsatz zu bringen. Dabei kommunizieren die Fahrzeuge nicht nur untereinander, sondern auch mit Ampelanlagen oder anderen Verkehrszeichen. Mittlerweile sind die Mobilfunkstandards gut genug, um diese technischen Details auch möglich zu machen. Dennoch lässt eine große Ausbreitung der smarten Technik weiter auf sich warten. Erhöhte Sicherheit und Umweltverträglichkeit sprechen für den Einsatz des Systems, das nun endlich in immer mehr Massenfahrzeugen verbaut wird, wie beispielsweise im VW Golf 8.

Viele Menschen denken bei kommunizierenden Autos an Roboter aus der Zukunft oder Künstliche Intelligenz, wie wir sie aus Fantasy-Filmen kennen. Dabei handelt es sich vor allem um eine sinnvolle Vernetzung der bereits bestehenden Technik, um das Auto noch sinnvoller nutzen zu können. Im Winter können Fahrer und Fahrerinnen so beispielsweise schon von zu Hause aus, die Reiseroute planen und sie später direkt auf dem Fahrzeugmonitor abrufen. Dasselbe gilt für das Vorheizen der Sitze, das Vorinstallieren des Bordprogramms und die Planung von Tankstopps.

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