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Sicheres Autofahren mit Kids an Bord - das sollte man unbedingt berücksichtigen

von kfztech.de

Sicheres Autofahren mit Kids an Bord - das sollte man unbedingt berücksichtigen

Wenn Kinder an Bord eines Fahrzeugs sind gelten besonders strikte Regeln, um sie gesetzlich verkehrssicher dabei haben zu können. Doch da spielen nicht nur das Alter und die Größe des Kindes eine Rolle. Sondern auch Hochwertigkeit und Qualität des Kindersitzes und der Sicherungen im Allgemeinen und auch das Verhalten innerhalb eines Autos alle Insassen bei der Fahrt und vieles mehr. Besonders bei Reisen, die länger dauern, wie etwa die Fahrt in den Urlaub, in fremde Länder und in andere Regionen.

Besonders hierbei sollte man sich im Vorfeld grundlegend ausreichend darüber informieren, welche Vorschriften es in Bezug auf Kindersicherungen in dem jeweiligen Land gibt. Denn nicht überall gelten gleiche Regelungen und gesetzliche Vorschriften. Und ist man mit dem Wohnwagen unterwegs sollte man sich erst recht vorsorglich schlau machen.

Kindersitz mit Baby

Babyschale, nachwachsnder Kindersitz - der Kauf will wohlüberlegt sein. - Bild: Thomas Kohler Flickr 

Und plötzlich Familie

Sicherlich will man als Autofahrer generell immer möglichst alles richtig machen und sich vorbildlich und richtig im Straßenverkehr aufhalten und verhalten. Doch als Eltern steht man plötzlich einer ganz anderen Verantwortung gegenüber und versucht besonders in der ersten Zeit als kleine Familie alles perfekt zu erledigen und zu tätigen. Besonders dann, wenn es um die Sicherheit geht.

Beim Autofahren gilt hier sicherlich ein besonders großes Augenmerk zu legen, denn nun hat man nicht nur die Verantwortung für den Partner oder die Partnerin, sondern auch für den neuen Erdenbürger. Doch wie genau transportiert man absolut sicher ein neugeborenes Baby allein schon vom Krankenhaus bis ins Zuhause? Woran muss man beim Transport denken und was sollte man auf jeden Fall berücksichtigen und nicht vergessen?


Der richtige Kindersitz

Dies ist ein großes Thema in puncto Sicherheit beim Autofahren für Kinder und Babys. Während Babys noch auf dem Beifahrersitz richtig angeschnallt und in korrekter Richtung, rückwärts gegen die Fahrtrichtung, an Bord sein können. So sieht das bei Kleinkindern schon ganz anders aus. Der Maxi-Cosi kann bis zum Herauswachsen aus der so genannten Babyschale auf diese Weise genutzt werden. Dann sollte man aber schleunigst wechseln. Denn ist das Kind zu groß für die Schale, so ist die Sicherheit nicht mehr gegeben. Es muss nun ein hochwertiger und möglichst TÜV- geprüfter Autositz für Kleinkinder her. Diese sind in der Regel von sechs Monaten bis etwa vier Jahren nutzbar in alle Autotypen, Hersteller und Modellen.

Je nach Größe und Gewicht des Kindes und je nach Zulassung des Autokindersitzes (ECE R 44 oder i-Size), sollte man hier wählen können. Am besten kann man sich über die richtige Wahl des jeweilige Autokindersitzes bei einem Kindersitz Test informieren und dementsprechend handeln.

Kindersitz Silver Cross Dream

Die Babyschale „Silver Cross Dream + Dream i-Size Base“ überezugte beim Test - Bild: ADAC

Übrigens: Die allgemeine Regel lautet, dass ein Baby grundsätzlich niemals länger als zwei Stunden am Stück in seinem Sitz verweilen sollte. Dabei ist es völlig gleich, ob das Baby sitzt oder schläft und halb liegt. Begründet wird dies durch die unnatürliche Haltung in aufrechter Sitzhaltung fürs Baby über einen recht langen Zeitraum. Denn das flache Liegen ist besonders in diesem Alter extrem wichtig fürs Wohlbefinden des Kindes und auch aus gesundheitlicher Sicht der Körperhaltung.  

Für ausreichend Beschäftigung sorgen

Wer mit Kind und Kegel mit dem Auto in die Ferien fährt weiß in der Regel, auf was er sich da einlässt. Denn dies kann eine äußerst anspruchsvolle wie auch anstrengende Reise werden. Besonders die Fahrt zum Urlaubsort und wieder zurück nachhause sollte deshalb jeweils gut vorbereitet und geplant werden. Die Kinder, egal welchen Alters, wollen beschäftigt sein. Und Langeweile bei Urlaubsreisen im Auto kann schnell einmal richtig gefährlich werden. Dann nämlich, wenn man beispielsweise als Fahrer im Rückspiegel sieht, wie sich die Kinder auf den Rücksitzen streiten, oder noch schlimmer, wenn sie der Meinung sind, sich plötzlich abzuschnallen oder andere Dinge sich abzeichnen und zur Katastrophe mutieren könnten.

Man ist schnell abgelenkt und der Blick nach hinten, ist oftmals unwillkürlich und auch irgendwie menschlich und instinktiv. Das kann aber schnell in die Hose gehen und zu einer gefährlichen Verkehrssituation führen. Nicht selten sind aus solch anscheinend banalen Situationen schwerwiegende Unfälle entstanden. Selbst wenn der Beifahrer an Bord ist, kann dieser manchmal nicht so schnell eingreifen, wie man sich das als Fahrer wünscht. Deshalb ist es wichtig, dass die Kinder bespaßt werden können. Mit Hörbüchern, Laptops, auf denen sie beispielsweise auch ihre Lieblingsfilme schauen können. Bücher und Malbücher und Stifte. Spielzeug, die Lieblingskuscheldecke und natürlich genügend Proviant wie Speisen und Getränke, die in erreichbarer Nähe stehen. Neben solchen Dingen ist es natürlich grundsätzlich auch wichtig, dass das Auto verkehrssicher ausgestattet ist, etwa mit Reifen, die gut in Schuss sind.

Klare Absprachen mit dem Beifahrer

Wichtig ist auch bei längeren Fahrten, dass man sich mit dem Beifahrer und Partner über die Aufgaben während der Fahrt kurz abstimmt und abspricht. Wer übernimmt welchen Part, wenn es heißt: Hunger, Pipi, Durst? Wer kümmert sich um die Bordunterhaltung der Kleinen? Gut vorbereitet und organisiert zu sein ist wichtig, auch in Bezug auf die Sicherheit beim Autofahren mit den Kids.

 







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Impressum, Copyright Autor: Johannes Wiesinger bearbeitet: 06.04.2021