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Auto Rückrufe und Serviceaktionen

Rückrufe und Service-Aktionen

der letzten Monate aus der Internetpresse.

Diese Infos sollen dem Autofahrer dienen. Die Quelle der Meldung wird soweit vorhanden angegeben. Ein Anspruch auf Vollzähligkeit oder Richtigkeit besteht nicht. Eine Garantie kann nicht gegeben werden. 

Auto in der Hand

Das Auto in guten Händen? - Foto: Monika Wallner / Pixelio.de

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Kraftfahrt-Bundesamt: Pressemitteilung 11/2016

Öffentliche Warnung

Sonderräder, die von den Firmen TT Concepts e.K. oder Giovanna Design erworben wurden, können während der Fahrt brechen

Flensburg, 24. März 2016. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor möglichen Brüchen von Sonderrädern, die von den Firmen TT Concepts e.K., Drenthestr. 1 in 48429 Rheine oder Giovanna Design, Drenthestr. 1 in 48429 Rheine erworben wurden. Es besteht die Möglichkeit, dass die montierten Sonderräder wegen unzureichender Festigkeit während der Fahrt brechen können.

Mehr dazu in der pdf

Quelle und Datum des Rückrufs Hersteller Art des Rückrufs
ASP 1
3.11.2017
Mercedes-Benz

 Mercedes-Benz: Windschutzscheibe nicht korrekt verklebt

Bei einigen Fahrzeugen der Baureigen GLE und GLS kann überschüssiges Isoliermaterial die Haftung der Windschutzscheibe beeinträchtigen. Bei einem Crash könnte darum der Airbag nicht wie vorgesehen auslösen.
Autohaus
30.10.2017
VW Konzern

Diesel-Nachbesserung: HU-Probleme für Rückruf-Verweigerer

Wer im Rahmen des Dieselskandals offiziell zur Umrüstung beordert wird, sollte auch in die Werkstatt gehen. Ansonsten droht Ärger bei der nächsten Hauptuntersuchung.
kfz-betrieb.de
30.10.17
PSA

PSA-Rückruf: Elektronik- und Airbag-Probleme bei diversen Modellen

 Erneut gibt es bei diversen Baureihen Probleme mit der Elektrik. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kann die Isolation des Anlasserstromkabels durch Kontakt am AGR-Ventil beschädigt werden.
kfz-betrieb.de
26.10.17
Fiat

Fiat Rückruf: Kurzschlussgefahr beim Ducato

 Der Rückruf „6152“ führt seit kurzer Zeit weltweit 38.233 Fiat Ducato in die Vertragswerkstatt, davon etwa 18.000 in Deutschland. Eine mangelhafte Rohrleitung zur Abgasrückführung könne bei dem Fahrzeug brechen und in Kontakt mit der Lichtmaschine kommen, teilte Fiat auf Anfrage mit.
Spiegel
26.10.2017
Porsche

 Abgasskandal: Porsche beginnt mit Cayenne-Rückruf

Nach einer SPIEGEL-Enthüllung verhängte Verkehrsminister Alexander Dobrindt einen Verkaufstopp für den Porsche Cayenne, 21.500 Fahrzeuge sollten zudem zurückgerufen werden. Jetzt kann die Aktion anlaufen.
ASP
23.10.2017
Subaru

Subaru: Ärger mit Takata-Airbags

Subaru ruft die Modelle Legacy und Outback zurück in die Werkstätten. Die Gasgeneratoren der Takata-Airbags können bersten. Für Fahrzeuginsassen besteht durch umherfliegende Metall-Bruchstücke Verletzungsgefahr.
Manager Magazin
17.10.2017
Daimler

 Millionen-Rückruf wegen Kabelproblemen: Was Mercedes-Fahrer jetzt wissen müssen

Für viele Daimler-Kunden steht bald ein Werkstattbesuch an - der Autobauer will mehr als eine Million Wagen wegen Kabelproblemen zurückrufen. Mercedes-Fahrer lesen hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
auto motor und sport
16.10.2017
Mercedes

 Airbag kann auslösen: Millionen-Rückruf von Mercedes

Eine Verkettung zweier kleiner Fehler kann bei zahlreichen Baureihen von Mercedes zur Auslösung des an sich intakten Fahrer-Airbags vor allem beim Rangieren führen. Weltweit ruft Daimler etwa eine Million Autos in die Werkstatt.
ASP
13.10.2017
Mercedes

 Mercedes-Benz: Gurtstraffer lösen beim Unfall nicht aus

Bei einigen E-Klasse-Fahrzeugen stimmt das Mischungsverhältnis des Treibmittels für die Fond-Gurtstraffer nicht. Bei einem Unfall könnte darum die Rückhaltewirkung versagen.
ASP
12.10.2017
Dacia

 Dacia: Hupen kann Airbag auslösen

Beim Dacia Duster besteht die Möglichkeit, dass in Folge der Signalhornbetätigung im schlimmsten Fall der Fahrer-Airbag ungewollt auslöst.
Manager Magazin
10.10.2017
Porsche, VW

 Benzinlecks entdeckt: Porsche und VW rufen 133.000 SUV zurück

Der deutsche Autobauer Volkswagen und seine Premium-Tochter Porsche rufen wegen Problemen mit Benzinpumpen in größerem Stil SUV auf dem US-Markt zurück. Risse am Kraftstofffilter könnten zu Feuergefahr infolge von Lecks führen.
Handelsblatt
02.10.2017
Nissan

 Nissan: Japanischer Autobauer weitet Rückruf aus

Wegen unzureichender Sicherheitsüberprüfung hat Nissan zuvor bereits einige Fahrzeuge zurückgerufen. Aus den 60.000 Autos sind nun aber über eine Million geworden. Die Gründe für die Fehler werden zurzeit ermittelt.
ASP
10.10.2017
Jaguar, Land Rover

 Jaguar Land Rover: Brandgefahr durch Kraftstoffaustritt

Bei neueren Range Rover Velar, Discovery und Range Rover Sport Fahrzeugen kann ein Leck in der Kraftstoffleitung zum Austritt von Kraftstoff führen. Es besteht erhöhte Brandgefahr, wenn der Kraftstoff auf heiße Oberflächen im Motor gelangt.
Automobilwoche
20.09.2017
Fiat Chrysler

 Brandgefahr wegen defekter Wasserpumpen: Fiat Chrysler ruft fast 500.000 Fahrzeuge zurück

Das Verkehrsministerium Baden-Württembergs führt mit "namhaften Betrieben und Partnern" Test durch, um per Soft- und Hardware Euro-5-Diesel umzurüsten. Die deutschen Autohersteller hatten beim Dieselgipfel Maßnahmen per Hardware abgelehnt.
Automobilwoche
05.08.2017
GM

 Probleme mit der Servolenkung: GM ruft 800.000 Pick-ups zurück

General Motors muss weltweit rund 800.000 Pick-ups in die Werkstätten holen. Mögliche Ausfälle der Servolenkung seien der Grund dafür.
ASP
24.07.2017
Audi

 Audi: Notbremsung ohne Bremslicht

Beim Audi Q3 können die Bremslichter bei der Nutzung der Notbremsfunktion der elektrischen Parkbremse aufgrund einer fehlerhaften Software nicht aufleuchten.
Spiegel
30.06.2017
VW

 Probleme mit Bremssystem: VW ruft knapp 400.000 Fahrzeuge in die Werkstätten

Bei Vollbremsungen könnte das Stabilisierungssystem versagen. Deshalb werden bei etwa 385.000 Fahrzeuge der Marken VW, Audi und Skoda Software-Updates fällig. Die Fahrzeuge müssen in die Werkstatt.
Automobilwoche
28.06.2017
Mazda

Probleme mit der Parkbremse: Mazda ruft fast 540.000 Autos zurück

Mazda ruft wegen möglicherweise defekter Parkbremsen weltweit die Modelle Mazda 3 und 6 zurück. Zuvor hatte es Berichte über Unfälle gegeben.
ASP
26.06.2017
Renault

 Renault: Verminderte Bremswirkung

Renault hat einen Rückruf des Modells Talisman bekannt gegeben. Nicht konforme Bremsscheiben können zu einem möglichen Seitenziehen und ggf. zu einer verminderten Bremswirkung führen.
ASP 29.05.2017 Audi

 Audi: Hintere Gurtstraffer fehlerhaft

Bei einigen Audi A5 Cabriolet können sich durch eine fehlerhafte Verbindung Teile des pyrotechnischen Systems der hinteren Gurtstraffer lösen und in den Fahrzeuginnenraum eintreten.
ASP
23.05.2017
Nissan

 Nissan: Zu viel Druck

Beim Nissan Murano kann ein nicht der Spezifikation entsprechender Servolenkungs-Hochdruckschlauch brechen. In der Folge tritt Servolenkungsflüssigkeit aus. Möglich wird ein Ausfall der Lenkunterstützung und ggf. ein Brand.
Vogel Verlag
12.05.17
Renault

Rückrufe für gut 50.000 deutsche Renault-Kunden

Weil sich der Dachspoiler und die Außenhaut der Fronthaube lösen können, müssen weltweit über 220.000 Renault Twingo in die Werkstatt. Für den Mégane GT gibt es zudem einen kleinen Kupplungs-Rückruf.
WiWo
12.05.2017
Hyundai

Fehlerhafte Fahrzeugteile: Hyundai und Kia müssen 240.000 Autos zurückrufen

Hyundai Motor muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Der südkoreanische Autobauer und seine Schwesterfirma Kia müssen 240.000 Autos zurückrufen. Der Tipp über fehlerhafte Teile kam aus dem Unternehmen selbst.
ASP
10.05.2017
Renault

 Renault: Überhitzte Kupplung

Ein mangelnder Anpressdruck an der Kupplungsscheibe bei einigen Megane-Fahrzeugen kann zur Überhitzung und zum Umschalten in ein Notlaufprogramm führen.
kfz-betrieb.de
22.03.17
Mazda Mazda-Rückruf: Sitzhöhenverstellung kann brechen
Schwaches Material und schlechte Verschweißung
ASP
22.03.2017
Mazda  Mazda: Kraftstoffaustritt möglich
Mazda ruft das Modell 3 zurück. Die Kunststoffverbindung zwischen Tank und Be- bzw. Entlüftungssystem kann brechen und zum Kraftstoffaustritt führen.
ASP
21.03.2017
BMW  BMW i3: Entweichen von Kraftstoffdämpfen
Der bayerische Autobauer ruft weltweit rund 39.000 BMW i3 mit Reichweiten-Verlängerer zurück. Grund ist ein unzureichender Freigang zwischen der Tankentlüftungsleitung und der B+Leitung.
Automobilwoche
17.03.2017
Hyundai  Gefährliche Gurte: Millionen-Rückruf bei Hyundai
Wegen nicht richtig funktionierender Gurte muss Hyundai in den USA offenbar fast eine Million Pkw reparieren.
ASP 10.03.2017
Ford Ford: Gelöster Gurtstraffer
Überschaubarer Rückruf für den Mondeo Hybrid: Hier kann sich das Kabel des Gurtstraffers fahrerseitig bei einem Unfall lösen. In diesem Fall würde der Fahrer nicht ausreichend zurückgehalten.
ASP
06.03.2017
VW VW: Fehler bei Winterradmontage
Bei mehreren VW-Modellen können die Radschrauben nicht ordnungsgemäß angezogen worden sein. Die Schrauben könnten sich lösen und im schlimmsten Fall zum Verlust des Rades führen.
ASP
03.03.2017
Mercedes Benz  Mercedes-Benz: Sitzbelegungserkennung fehlerhaft
Ein Montagefehler beim Steuergerät für die Sitzbelegungserkennung bei der Mercedes-Benz E-Klasse kann zur Deaktivierung des Beifahrerairbags führen.
Automobilwoche
03.03.2017
Daimler  Daimler: Weltweit muss rund eine Million Autos in die Werkstätten
Daimler ruft weltweit eine Million Autos zurück. Beim Anlassen kann sich der Motor überhitzen.
ASP
03.03.2017
Audi  Großer Audi-Rückruf: Kühlmittelpumpe macht Ärger
Der Autobauer ruft sowohl in den USA als auch in China und Deutschland Hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten. Eine Zusatzkühlmittelpumpe kann durch Fremdpartikel in der Kühlflüssigkeit blockiert werden.
Automobilwoche
24.02.2017
Mazda  Defekte Diesel-Motoren: Rückrufe bei Mazda nehmen kein Ende
Mazda muss erneut fast eine halbe Million Pkw in die Werkstätten rufen.
ASP
 24.02.2017
BMW BMW: Bruch der Gelenkscheibe
Rund 18.400 BMW-Fahrer werden in den nächsten Tagen vom Hersteller angeschrieben. Möglich ist ein Bruch der elastischen Gelenkscheiben, der ein Kraftschlussverlust nach sich ziehen kann.
n-tv
15.02.2017
VW  Rückruf von 500.000 Dieselautos: KBA leitet Abgasnachbesserungen ein
Infolge des VW-Abgasskandals ordnet Verkehrsminister Dobrindt Tests auch an Dieselautos anderer Hersteller an. 22 Modelle zeigen auffällige Stickoxid-Werte. Mit dem nun gestarteten Rückruf soll ein Großteil der Fahrzeuge umgerüstet werden.
Manager Magazin
15.02.2017
Lamborghini  Brandgefahr: Lamborghini ruft 4-Millionen-Dollar-Autos zurück
Lamborghini ruft seine Supersportwagen Lamborghini Veneno zurück in die Werkstatt - Autos, für die ihre Besitzer mindestens 4 Millionen Dollar bezahlt haben. Der Rückruf dürfte logistisch leicht zu bewältigen sein, denn es müssen nur 12 Kunden angeschrieben werden.

Spiegel
15.02.2017
Toyota  Brennstoffzellenauto: Toyota ruft sämtliche Mirai-Modelle zurück
Weil beim Toyota Mirai das Antriebssystem ausfallen kann, muss der japanische Hersteller alle bisher verkauften Exemplare des Wasserstoffwagens zurückrufen. Die Zahl ist allerdings sehr überschaubar.
kfz-betrieb.de
10.02.17
Land-Rover Land-Rover-Rückruf: Es zündet nicht
Pyrotechnischer Initiator für den Gurtstraffer löst möglicherweise nicht aus
kfzbetrieb.de
07.02.17
Citroen Citroën-Rückruf: Motorhaube kann sich öffnen
Zusätzliches Bauteil wird montiert
ASP
03.02.2017
Dacia  Dacia: Probleme mit Fahrerairbag
Bei den Dacia-Modellen Logan und Sandero kann ein fehlerhafter Zünder des Fahrerairbags dafür sorgen, dass dieser im Falle eines Aufpralls nicht auslöst.
ASP
02.02.2017
Renault / Dacia  Renault/Dacia: Ab in die Werkstatt Renault ruft momentan mehrere Modelle zurück.
Zwei Rückrufe umfassen nicht korrekt angezogene Achsschenkelschrauben und ein mögliches Abreißen des Bremssattels.
Focus
01.02.2017
VW  VW-Rükruf: Erst ein Viertel aller manipulierten Diesel-Autos sind umgerüstet
VW hat nach den manipulierten 2.0 TDI-Motoren auch die Modelle mit 1.6 TDI-Motoren zurückgerufen. Nach Medienberichten waren aber 75 Prozent der Autos noch gar nicht in der Werkstatt. Die Gründe dafür bleiben unklar.
n-tv
20.01.2017
Tesla  Kein Rückruf wegen tödlichem Unfall: Tesla kommt ungeschoren davon
Als ein Autofahrer stirbt, weil sein Autopilot einen Lkw übersieht, gerät Tesla massiv in die Kritik. Nach monatelanger Untersuchung legen die Behörden den Fall nun zu den Akten. Und der Elektoautobauer muss keine Konsequenzen fürchten.
kfzbetrieb
20.01.17
Nissan Großer und kleiner Rückruf bei Nissan - 65.000 Qashqai-Modelle betroffen
  Knapp 65.000 Nissan Qashqai müssen in Deutschland in die Werkstatt.Die Rückrufaktion betrifft in Deutschland 64.950 Qashqai (J11) aus dem Bauzeitraum 23.09.2013 bis 26.05.2016. In bestimmten Fahrsituationen könne sich die rechte hintere Radhausverkleidung deformieren und dadurch in Kontakt mit der Bremsleitung kommen
auto motor und sport
16.01.2017
Toyota   Toyota tauscht Takata-Airbags: Rückruf für Corolla, Yaris, Hilux, Auris
 Im Oktober 2016 hatte Toyota den Takata-Airbagrüchruf bereits um weiter 5,8 Millionen Fahrzeuge erweitert. Jetzt kommen nochmals 543.000 Fahrzeuge für den US-Markt dazu. In Europa sind 1,47 Millionen Autos betroffen.
Automobilwoche
17.01.2017
VW / Audi  Erhöhte Verletzungsgefahr: Rückruf von VW Tiguan und Audi A4
Der VW-Konzern ruft die Modelle VW Tiguan und Audi A4 in die Werkstatt. Grund ist eine Schweißverbindung an der Sitzlehne.
auto motor und sport
12.01.2017
Opel Opel ruft Astra K zurück: Problem mit dem Beifahrer-Airbag
Opel ruft einige Astra K zurück, weil sich der Beifahrer-Airbag nicht korrekt entfalten kann. Betroffen sind Autos, die 2015 und 2016 gebaut wurden. In der Werkstatt wird das Airbag-Steuergerät ersetzt.
Automobilwoche
30.12.2016
Honda  USA: Honda ruft mehr als 600.000 Autos zurück
Honda ruft in den USA mehr als 600.000 Autos in die Werkstätten. Probleme mit den Rücksitzen könnten Insassen gefährden.
ASP
20.10.2016
Mazda  Mazda: Brandgefahr bei mehreren Modellen
Bei mehreren Mazda-Modellen kann bei bestimmten Zündanlassschaltern eine übermäßige Menge aufgetragenen Schmierfetts letztendlich zum Brand führen. In Deutschland müssen 84.074 Fahrzeuge zurück in die Werkstatt.
auto motor und sport
17.10.2016
Toyota Rückruf für Toyota Prius 4: Handbremse kann ausfallen
Toyota ruft den Prius 4 zurück in die Werkstätten: Bei 340.000 Autos kann sich das Seil der fußbetätigten Feststellbremse lösen. Der Rückruf betrifft alle zwischen August 2015 und Oktober 2016 gebauten Prius.


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