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Formel-1-Auto 2023: Ferrari präsentiert sein neues Modell im Februar!

von kfztech.de

Formel-1-Auto 2023: Ferrari präsentiert sein neues Modell im Februar!

Wann stellen die Formel 1-Rennställe ihre neuen Boliden der Saison  2023 vor und was wird noch geplant?

Das Jahr 2023 wird für Formel-1-Fans wieder jede Menge Spannung liefern. Der Motorsport ist so beliebt wie nie zuvor. Das zeigt sich unter anderem an den Zuschauerzahlen, aber auch am wachsenden Interesse an Formel 1 Wetten im Internet. Damit es spannend bleibt, müssen auch die Fahrzeughersteller mit der Zeit gehen. Das tun sie und halten 2023 wieder jede Menge spannender Neuheiten bereit. Ganz besonders freut sich das Publikum auf den Valentinstag 2023, denn da wird Ferrari sein neues Modell vorstellen. Wer da noch so kommt und was aus dem Hause von Ferrari zu erwarten ist? Wir spekulieren und verraten Fakten!


Ferrari SF1000

Der Ferrari Formel 1 Rennwagen SF 1000 von Sebastian Vettel aus dem Jahr 2020 - Quelle: unsplash

Die rote Göttin der Liebe – Ferrari mit seinen Plänen

Das Auto ist die Basis im Motorsport und zweifelsfrei hängen die Blicke der Fans vor allem bei Ferrari. Nachdem Frederic Vasseur als neuer Teamchef bereits akzeptiert wurde, bibbern die erwartungsvollen Zuschauer nun vor dem kommenden Autowechsel. Diesmal hat der Valentinstag eine besondere Bedeutung für Motorsportler und Fans. Auch wenn es noch keinen Namen für den Neuzugang gibt, wird bereits eifrig spekuliert.

Das 2021 erschienene Modell hört auf den simplen Namen Ferrari SF 21. Es wird spekuliert, ob jetzt in Analogie hierzu ein einfaches SF23 genutzt wird. Wir erinnern uns: 2022 wurde bei der Namensfindung eine Besonderheit eingefädelt. Da es sich um das 75. Firmenjubiläum von Ferrari handelte, trug das Modell den Namen F1-75!

Wann und wo präsentiert wird, verrät Frederic Vasseur noch nicht. Klar scheint aber zu sein, dass er bei der Präsentation von seinem Fahrer Carlos Sainz begleitet wird. Und auch wenn es um die Ziele des Rennstalls geht, gibt es keine Bescheidenheit. Das Ziel ist ganz klar der Gewinn der WM. Es wäre das erste Mal seit 2008, dass ein großer Titel an Ferrari geht. Und das ist nötig, denn zuletzt war die Kritik gegen Vasseurs Vorfahren nicht mehr verstummt.

Die Frühstarter – Alpha Tauri mit der ersten Präsentation des Jahres

Name und Präsentationstermin gab Alpha Tauri schon 2022 bekannt. Der AT04 soll am 11. Februar der Masse präsentiert werden, als erstes Formel-1-Fahrzeug der neuen Generation. Dabei setzen die Italiener auf jede Menge Glamour und reisen speziell zu diesem Anlass nach New York. Wer nun aber auf einen echten Italiener auf amerikanischem Boden hofft, wird vermutlich enttäuscht.

Es wird gemunkelt, dass Alpha Tauri jenseits des großen Teichs lediglich einen ersten Blick auf die Lackierung ermöglichen will. Die eigentliche Präsentation wird vermutlich auf europäischem Boden stattfinden. Macht nichts, denn für Glanz und Gloria wird der Auftritt in New York dennoch sorgen.

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Nur einen Tag vor Ferrari – Aston Martin präsentiert am 13. Februar

Der AMR 23 soll Aston Martin zu eindeutigen Fortschritten auf der Rennstrecke verhelfen. Nur einen Tag vor der ersehnten Präsentation von Ferrari gibt das Unternehmen aus Silverstone seinen „Neuen“ der Öffentlichkeit preis. Nachdem Sebastian Vettel seinen Rücktritt erklärt hatte, gilt jetzt Fernando Alonso als neue Hoffnung.

Und noch ein weiterer heißer Flitzer auf den Rennstrecken wird am 13. Februar vor das Publikum treten bzw. rollen. Der MCL 23 ist McLarens neuestes Schmuckstück und soll unter anderem mit einer optimierten Karosserie dafür sorgen, dass auf der Piste wieder klar auf Sieg gefahren wird.

Die Franzosen setzen neue Trends – präsentiert wird in London

Alpines neueste Hoffnung im Rennstall ist Pierre Gasly, der selbst großes Potenzial bei den Franzosen sieht. Welche Rolle dabei das neue Auto spielt, ist unklar. Bekannt ist bislang nur, dass der Rennwagen auf den Namen A523 hören wird und dass er am 16. Februar 2023 präsentiert wird. Als Ort ist London bekanntgegeben, wo genau die Verkündung steigt, ist unklar.
Vor allem für die beiden Neulinge im Rennstall (Esteban Ocon und Pierre Gasly), dürfte der Tag von großer Bedeutung sein. Immerhin schien es bei beiden Fahrern in der Vergangenheit auch die Schuld der Autos zu sein, dass keine Bestplätze eingefahren wurden.

Der neue Ferrari und die Spekulationen – was wissen wir über den heiß ersehnten Boliden?

Bekannt ist bislang, dass ein neues aerodynamisches Konzept umgesetzt wird. Mit einer Getriebeverstärkung und einer windschnittigeren Form sollen die Fahrer noch mehr Power aus ihrem Rennfahrzeug holen. Bis zu 30 PS mehr soll das neue Vehikel schaffen, bislang sind das aber nur Gerüchte! In der italienischen Presse war zu vernehmen, dass der neue Bolide eine Weiterentwicklung des so erfolgreichen Vorgängers sein könnte. Gezielte Optimierungen anstatt vollkommen neuer Look? Es bleibt spannend, Formel-1-Fans müssen sich noch bis zum Valentinstag gedulden.

Und was plant Red Bull?

Auch hier wird fleißig diskutiert Wenn es um scharfe Ferrari-Konkurrenz geht, ist Red Bull ganz oben mit dabei. Optisch planen die Österreicher laut eigenen Angaben kaum Veränderungen. Probleme mit dem Fahrzeuggewicht standen bei den Optimierungsmaßnahmen im Fokus. Insbesondere durch die Integration eines doppelten Bodens sei 2023 auf der Rennstrecke mehr zu erwarten.

Getriebeänderungen wurden zwar behauptet, konnten bislang aber noch nicht bestätigt werden. Wann präsentiert wird, ist Stand Januar 2023 ebenfalls noch unklar. Anders als die Konkurrenz aus Italien lässt sich Red Bull Zeit mit der Verkündung.

Als Beruhigung für alle Fans der Österreicher: 2022 ging Red Bull am 9. Februar voran und präsentierte seinen neuen Boliden noch vor allem anderen. Es bleibt also zu hoffen, dass sie auch dieses Jahr wieder pünktlich am Start sind.

Fazit:

Präsentationen und Vollgas – die Testfahrten lassen nicht lange auf sich warten

Gerade erst ist das neue Jahr eingeläutet worden, schon heulen in der Formel 1 wieder die Motoren. Es wird gebastelt, geplant und präsentiert. Der wohl intensivste Moment wird allerdings erst am 23. Februar kommen, wenn in Bahrain die ersten Testfahrten starten. Verglichen mit dem Vorjahr stehen diesmal nur drei Tage zur Verfügung. Bleibt zu hoffen, dass es keine gravierenden technischen Probleme gibt, denn das könnte Nachteile zur Folge haben.

So pikant die Situation für die Rennställe und ihre Fahrer ist, so spannend bleibt sie für die Fans. Insgeheim hoffen die Anhänger Ferraris natürlich auf Schwächen bei Red Bull und anderen Konkurrenten. Eine sorgfältige Planung ist das A und O für Erfolg auf der Teststrecke. Unschön waren die Nachrichten übrigens für alle Fans aus Europa. Die sonst sehr begehrte Europa-Testfahrt, die für Barcelona geplant war, wurde mit dem neuen Regelwerk abgesetzt. Der Blick liegt also auf Bahrain.

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