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von Toyota - Nov 09
Es warnt den Fahrer vor Hindernissen, die er nicht sehen kann, wie z.B. stehende Fahrzeuge oder Staus hinter der nächsten Kurve, aber auch vor Fahrzeugen, die von der Auffahrt kommend, auf die gleiche Fahrspur wechseln wollen. Neu ist dabei, dass Fahrzeug und Straßen Infrastruktur kontinuierlich Daten in Echtzeit austauschen und bewerten. Dazu ist es erforderlich DSRC Geräte am Fahrbahnrand bzw. den Auffahrten zu installieren. Begonnen wurde damit auf dem Tokyo Metropolitan Expressway, alle weiteren mautpflichtigen Strecken werden in mehreren Schritten ab dem Jahr 2010 folgen. Start der Entwicklung des kooperativen Fahrzeuginfrastruktur-Systems war bereits im Jahr 2005. Seit Mai 2007 befindet es sich auch in der praktischen Erprobung auf öffentlichen Strassen. Reduzierung der Unfallrisiken und des Kraftstoffverbrauch sind Kernziele dieses im 5,8 GHz arbeitenden Nahbereichskommunikationssystems. Die Unfallstatistik zeigt bereits deutlich, dass diese Toyota Entwicklung die Sicherheit im Straßenverkehr erheblich verbessert. SystemaufbauEin am Straßenrand aufgestelltes DSRC-Gerät sendet Verkehrsinformationen und andere Informationen an das Onboard DSRC-Gerät. Dieses leitet die Informationen über das Navigationssystem in schriftlicher, grafischer oder anderer bildlicher Form bzw. per Sprachführung an den Fahrer weiter. Die wichtigsten Arten der gelieferten Informationen
Diese Meldung, Fotos und weitere Informationen rund um Toyota finden Sie auch unter: www.toyota-media.de Fazit: Ein besonders für Ballungszentren vielversprechendes System, allerdings ist es mit einem riesigen technischen Aufwand verbunden. Andererseits kann es wiederum auf vorhandene Technologien wie Navigationssystem und Mautsystem zurückgreifen. Wenn es eines Tages richtig funktioniert, senkt es die Unfallzahlen und reduziert klimaschützend sicherlich auch den CO2-Verbrauch. Diese Seite von kfztech.de weiter empfehlen Johannes Wiesinger bearbeitet: 04.09.2011 Folgen Sie kfztech auf Twitter Besuchen Sie kfztech auf Facebook |
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