| Benzin-Dirketeinspritzung:
Der
Kraftstoff wird mit einem hohen Druck genau dort eingespritzt, wo die
Leistung entsteht: Im Brennraum des Motors.
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Die Benzineinspritzung erfolgt unter hohem Druck,
in Verbindung mit der Mulde im Kolbenboden gelingt so eine kontrollierte
Gemischschichtung.
Fazit:
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höhere Verdichtung,
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extrem mageres Gemisch,
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weniger Verbrauch,
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mehr Leistung,
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höheres Drehmoment,
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reduzierte Emissionen.
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(Bild:
Mitsubishi)
links
Sparmodus - rechts Leistungsmodus
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Mitsubishi
unterscheidet einen Sparmodus und einen Leistungsmodus.
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Im Sparmodus
(Teillast) wird mit einem Kraftstoff-Luftgemisch von etwa 1:40
gefahren.
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Dieses Gemisch wäre bei homogener Gemischbildung nicht
zündfähig.
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Um Drosselverluste zu
vermeiden, wird die Luft über ein Bypass-Ventil angesaugt.
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Beim Ansaugen wird die
Luft in eine Drallbewegung versetzt.
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Im anschließenden Verdichtungstakt wird die Luft durch die Nasenform
des Kolbens zur Zündkerze hin umgelenkt. Es entsteht eine zusätzlich walzenförmige
Tumble-Bewegung.
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In diese Walze wird der
Kraftstoff am Ende des Verdichtungstaktes eingespritzt. Eine
Drallscheibe in der Düse sorgt für eine sehr feine Zerstäubung
des Kraftstoffs.
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Es bilden sich
verschiedene Schichten des Kraftstof-Luftgemisches (Schichtladung).
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Um die Zündkerze herum bildet sich ein fettes zündfähiges
Gemisch.
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Außen herum wird das Gemisch magerer.
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Ganz außen kann sogar
reine Luft bzw. Abgas der Abgasrückführung vorhanden sein.
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Das Gemisch wird durch
die Zündkerze sicher entflammt und verbrennt mühelos auch die
mageren Schichten.
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Insgesamt läuft der
Motor im Teillastbereich sehr mager und spritsparend.
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Man nennt diese Art der
Verbrennung auch wandgeführtes
Brennverfahren.
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Ein Denox-Kat und
Abgasrückführungsraten bis 40% sind nötig, um die höheren
NOx-Werte zu senken.
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Speziell
geformte Nasen-/Muldenkolben lassen das fein verstäubte
Kraftstoff-/Luftgemisch gleichmäßig verteilen.
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Im Leistungsmodus
(obere Teillast und Volllast) ist das Bypassventil geschlossen, da
ja die Drosselklappe nun weit genug geöffnet ist.
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Der Kraftstoff wird
bereits im Ansaugtakt mit einem breiten Kegel
eingespritzt.
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Hier schiebt der
Nasenkolben nun das Gemisch Richtung Kolben.
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Der Motor fährt im
Homogenbetrieb, mit einem Kraftstoff-Luftgemisch von 14,8:1.
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Dieses Verfahren könnte man auch als strahlgeführtes
Brennverfahren bezeichnen.
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Insgesamt ist hier die
Innenkühlung besser und der Füllungsgrad höher.
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Kraftstoffersparnisse
sind hier trotz verbesserter Innenkühlung und dem höherem
Verdichtungsverhältnis jedoch nicht zu erwarten.
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NOx
und Kraftstoff/Luftverhältnis
Deutlich
zu erkennen: die Reduzierung des Stickoxyds besonders mit
Abgasrückführung und Reduktionskatalysator |
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GDI-Schema |
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