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Mehr Sicherheit für Ihr Auto - warum eine Garage erste Wahl ist

Eine Garage bietet einem Kraftfahrzeug nicht nur Schutz vor Witterungsbedingungen, sondern auch vor Vandalismus oder Diebstahl. Damit das Fahrzeug in der Garage gut aufgehoben ist, muss diese sicher verschließbar sein. Das richtige Garagentor mit der passenden Verriegelungstechnik spielt dabei eine wichtige Rolle.

Garagentore – die verschiedenen Varianten

Garagen und Garagentore gibt es in verschiedenen Varianten. Welche der Bauherr auswählt, hängt von der Nutzung der Garage, der Größe wie auch dem individuellen Sicherheits- und Komfortbedürfnis ab. Qualität spielt bei allen Varianten eine große Rolle, gewährleistet wird diese ebenso wie ein hohes Maß an Sicherheit mit Garagentoren von Hörmann.

Garagentore

Garagentore gibt es in den verschiedensten Ausführungen © istock.com/dashadima

Man unterscheidet folgende Arten:

  • Garagenschwingtore kommen bei der privaten Garage vorwiegend zum Einsatz. Die Klassiker unter den Garagentoren werden auch als Kipptor bezeichnet und sind für Einzel- und Doppelgaragen erhältlich. Wird eine Garage modernisiert, kommen meist diese Torvarianten zum Zuge.
  • Flügeltore oder auch Drehflügeltore wurden früher häufig als Garagentor eingesetzt, sind bei modernen Varianten jedoch nur noch selten zu finden.
  • Sektionaltore sind platzsparend, da sie über Führungsschienen seitlich oder nach oben einfach weggeklappt werden können.
  • Garagenrolltore kommen in Tiefgaragen oder Parkhäusern zum Einsatz. Sie sind aufgrund des hohen Gewichtes stets elektrisch betrieben und funktionieren nach dem Rollladenprinzip.

Die Abschließbarkeit spielt jeweils für die Kfz-Versicherung eine wichtige Rolle. Generell gibt es für Garagenfahrzeuge günstigere Konditionen.

Richtig abgeschlossen – sicher abgestellt in der Garage

Bei der Stellplatzplanung stellt sich dem Bauherren oft die Frage: Carport oder Garage? Vor allem sicherheitsbewusste Autobesitzer entscheiden sich hier oft für die Garage. Damit das Auto wirklich diebstahlsicher untergebracht ist, muss insbesondere das Garagentor bestimmte Bedingungen erfüllen. Als besonders einbruchsresistent gelten antriebsgesteuerte Garagentore mit automatischer Torverriegelung. Diese Varianten lassen sich nicht aufhebeln. Für ältere Garagentore ist diese Technik in vielen Fällen nicht anwendbar. Soll eine Garage modernisiert, das Garagentor aber beibehalten werden, lässt sich die Sicherheitslücke durch eine Nachrüstung mit einer sogenannten Schnäpper-Verriegelung schließen. Bei dieser Art der Garagenverriegelung umgreift eine robuste Scheibe einen massiven Bolzen aus Stahl und rastet beim Abschließen selbsttätig ein.

Garagentor

Eine Garage sollte sicher verschlossen sein © istock.com/LesPalenik

Einbruchhemmende Garagentore nach DIN EN 1627

Die gesetzliche Grundlage für den Einbruchschutz zur Beseitigung typischer Schwachstellen in Haus und Garage ist in der DIN EN 1627 hinterlegt. Empfohlen wird mindestens ein Garagentor mit einbruchhemmender Funktion nach Widerstandsklasse RC-2. Bei der Auswahl des Tores sollte auf mindestens einen der folgenden Punkte geachtet werden:

  • vorhandene TÜV-Prüfung
  • Gütesiegel des TTZ (Fachverband für Türe, Tore und Zargen

Elektrisch betriebene Tore für Garagen gelten als besonders sicher. Allerdings ist es wichtig darauf zu achten, dass die Verriegelungsautomatik mechanisch betrieben wird. Denn ansonsten lässt sich das Garagentor bei einem Stromausfall nicht öffnen.

 

 

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Autor: Johannes Wiesinger

bearbeitet: 22.10.2015











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